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Großbank Dexia mit Rekordverlust
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Brüssel (dpa) - Die teilverstaatlichte belgisch-französische Großbank Dexia hat im vergangenen Jahr einen Rekordverlust von 11,6 Milliarden Euro verbucht. Grund dafür seien vor allem Verluste aus Geschäften mit griechischen Staatsanleihen sowie aus dem Verkauf des belgischen Arms der Dexia an den Staat gewesen.

Dies teilte die Bank am Donnerstag in Brüssel mit. Das Geldhaus will keine Dividende auszahlen. Der Finanzkonzern und Kommunalfinanzierer gilt als erstes Oper der Euro-Schuldenkrise. Belgien hatte mit Steuergeldern den belgischen Arm des Geldhauses für vier Milliarden Euro komplett übernommen. Nur mit staatlichen Garantien wurde das Institut am Leben erhalten, diese müssen von der EU-Kommission noch genehmigt werden.

Dexia-Mitteilung (in Englisch)

Dexia-Zahlen

 
Nachricht vom 23.02.2012
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