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Ahmadinedschad bei Parlamentswahl abgestraft
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Teheran (dpa) - Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat bei der Parlamentswahl wohl eine Niederlage erlitten. Eine Gruppe seiner Gegner habe die Mehrheit der 290 Sitze im Parlament gewonnen, berichten iranische Medien. Die Konservativen hätten sich auch die als besonders wichtig angesehenen 30 Sitze in der Hauptstadt Teheran gesichert. Selbst Ahmadinedschads Schwester habe keinen Sitz gewinnen können. Wann das offizielle Endergebnis vorliegen wird, ist noch unklar. Reformer hat aufgerufen, die Wahl zu boykottieren.

 
Nachricht vom 03.03.2012
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