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Enormer Aufwand wurde von Erfolg gekrönt
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Der Vorstand der "Nolleh? (von links): Martin Kropf, Gerd Gsellinger, Nadine Wagner und neu Linda Vollmer sowie Christian Fibane und Nicole Neudecker. Foto: Ines Bode

Kleines Wiesental (ib). Um närrische Themen ging es im Gasthaus "Ochsen" in Tegernau bei der Generalversammlung der "Nollehünd". Im 16. Jahr ihres Bestehens zählt die Fasnachtsclique 45 Aktivmitglieder, hinter denen 101 Passive stehen. Die stattliche Zahl zeugt von wahrer Treue, bleiben frühere Aktive doch dem Verein verbunden, auch wenn sie in die Schweiz, nach Lenzkirch oder gar Berlin umsiedeln. Gleichermaßen verstreut wohnen die Aktiven, die aus Kürnberg, Steinen, Maulburg, Schopfheim oder Lörrach kommen, wie Vorsitzender Martin Kropf am Rande erzählte. Die "Nollehünd" hatten im abgelaufenen Vereinsjahr einen randvollen Terminkalender, 25 Veranstaltungen wurden absolviert. Viele führten in auswärtige Gefilde, etwa in den Raum Freiburg. Den Höhepunkt bildete der mittlerweile dritte Nachtumzug am "Buurefasnachtsfridig", wie Schriftführer Maik Roser resümierte. Tagelang beschäftigte man sich mit der Organisation, um ein fulminantes Treffen mit 65 Cliquen auf die Beine zu stellen. Gastgruppen reisten aus dem Kanton Aargau, der Freiburger Region und Waldkirch an. Maik Roser sprach von einem enormen Aufwand, der jedoch von Erfolg gekrönt wurde. Beim Punkt Wahlen verabschiedeten die Vorstandskollegen Roser aus ihren Reihen. Acht Jahre führte er das Protokoll, zuvor brachte er sich zwei Jahre als Aktivbesisitzer ein. Neu gewählt wurde von der Versammlung Linda Vollmer. Die weiteren Vorstandsmitglieder wurden allesamt bestätigt. Zweiter Vorsitzender ist Gerd Gsellinger, die Kasse führt Nadine Wagner, Aktivbeisitzer sind Nicole Neudecker und Christian Fibane. Mit Dank verbundene Grußworte sprachen als Gäste Ernst Kallfass als Bürgermeisterstellvertreter und Ortsvorsteher von Tegernau, Dieter Vollmer als Ortsvorsteher von Sallneck, Stefan Adler vom Musikverein sowie Wolfgang Trinler und Bernd Riesterer von den Feuerwehren beider Orte. Kallfass bezeichnete die "Nollehünd" als Botschafter des Kleinen Wiesentals.

 
Nachricht vom 05.05.2012
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