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Die Konstruktionen überzeugten
Gruppenbild der drei phaenovum Teams mit ihren Betreuern Foto: phaenovum Marvin Traxel, Thomas Faller, Jilin Elavathingal, Jonas W?r, Florian H?e (v.l.) am Spieltisch mit den Robotern "phaenovumenal" (vorn) und "Victor" (in der Hand von Jonas ) Foto: phaenovum
Die Teams "Victor", "phaenovumenal" und "phaenovbot 2.0" traten beim Roboterwettbewerb iRobIHK am 5. Mai in Tuttlingen für das phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreilandereck an. Zwei Gruppen erreichten überraschend den ersten und zweiten Platz der Kategorie "Roboter-Konstruktion". Die Teilnehmer des Kurses "IT-Seminar" am phaenovum Lörrach investierten in den vergangenen sechs Wochen viel Zeit, Energie und Kreativität in den Bau von autonomen Robotern, welche die Aufgaben des Wettbewerbs meistern konnten. Die Roboter mussten innerhalb von zweieinhalb Minuten möglichst viele auf einem großen Spielfeld verteilten Gegenstände einsammeln und an vorgegebenen Stellen positionieren. Dabei waren sie nicht ferngesteuert, sondern orientierten sich selbst auf dem Spielfeld und mussten die Gegenstände eigenständig aufnehmen sowie ablegen. "Die Jugendlichen sind mit großer Begeisterung dabei und verbrachten in der Vorbereitungszeit für den Wettbewerb viel Zeit im phaenovum," berichtete Lars Möllendorf, Fachbereichsleiter IT/Robotik am phaenovum, der die Teilnehmer zusammen mit den Schülern Daniel Hass, Marcel Hollerbach und Simon Geyer betreut. Die anspruchsvolle Programmierung und Konstruktion der Roboter lernen die Schüler seit Herbst im jährlich startenden Kurs "IT-Seminar". Beim Wettbewerb in Tuttlingen hatten die drei phaenovum-Teams in erster Linie mit dem Belag des Spielfelds zu kämpfen, der sich stark von der Trainingsfläche im Schülerforschungszentrum unterschied. Dieser Faktor beeinflusste den Antrieb der Roboter entscheidend, so dass die drei Teams nicht unter die ersten acht des mit 22 Gruppen aus ganz Baden-Württemberg besetzten Turniers kamen und so in der Vorrunde ausschieden. Allerdings überzeugten die Konstruktionen zweier Roboter aus Lörrach und wurden mit dem ersten Platz und dem zweiten Platz in dieser Kategorie ausgezeichnet. Den 1. Platz "Roboter-Konstruktion" gewann das Team "Phaenobot 2.0" mit Pascal Maier (Kant Gymnasium Weil am Rhein), Fabian Brossok (Hebel- Gymnasium Lörrach), Timon Tscheulin (Realschule Grenzach-Whylen) und Alexander Korff (Hebel- Gymnasium Lörrach). Den 2. Platz "Roboter-Konstruktion" gewann das Team "Phaenovumenal" mit Florian Hölzle (Technisches Gymnasium Lörrach), Thomas Faller (Montfort-Realschule in Zell im Wiesental), Philipp Eberhard (Hebel- Gymnasium Lörrach), Leon König (Theodor-Heuss Gymnasium Schopfheim), Jilin Elavathingal (Gymnasium Kirschgarten Basel) und Marvin Traxel (Freie Evangelische Schule Realschule Lörrach). Die Schüler der phaenovum Gruppen stammen aus unterschiedlichen Schulen der Region. Das Schülerforschungszentrum mit den drei Fachbereichen IT/Robotik, Biologie/Chemie/LifeSciences und Physik/Robotik steht allen Schüler der Region, auch aus Frankreich und der Schweiz offen. Mit dem jährlichen Roboterwettbewerb iRobIHK möchte die Industrie- und Handelskammer die Technikbegeisterung bei der Jugend fördern. Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren, aber auch junge Auszubildende, präsentieren ihr Können im Umgang mit intelligenten Maschinen, die sie selbst entwickelt und gebaut haben. Weitere Informationen: Weitere Info zum phaenovum"Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck unter www.phaenovum.eu.
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