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Staatsanwältin: Breivik war nie Teil eines «Netzwerkes»
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Oslo (dpa) - Schlussplädoyer im Prozess gegen den norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik: Die Staatsanwaltschaft stuft dessen politische Erklärungen als Fantasiegebilde ein. Die Anklägerin Inga Bejer Engh sagte vor dem Osloer Gericht, Breiviks behauptete Zugehörigkeit zu einem «Orden der Tempelritter» als politischem Netzwerk sei frei erfunden. In Wirklichkeit sei er von «Gewalt- und Mordphantasien» angetrieben gewesen. Der 33 Jahre alte Islamhasser soll am 22. Juli 2011 77 Menschen getötet haben.

 
Nachricht vom 21.06.2012
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