New York (dpa) - Drogen sind in den Entwicklungsländern auf dem Vormarsch, während der Konsum in den Industrieländern gleich hoch bleibt. Das geht aus dem Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen hervor, der in New York vorgestellt wurde. Die zuständige UN-Behörde stellte als weiteren wichtigen Trend fest, dass weltweit immer mehr künstliche chemische Drogen genommen werden. In Afghanistan hat die Opiumproduktion nach einem Rückgang 2010 inzwischen mit 5800 Tonnen wieder fast den Stand früherer Jahre erreicht.