Berlin - Der Kalte Krieg ist vorbei, jetzt sollen die Pläne für die Notfallversorgung der Bevölkerung neu gestaltet werden. Das Bundeskabinett will sich heute mit einer Reform der staatlichen Lebensmittelversorgung im Ernstfall befassen, berichtet die "Rheinische Post". Aus dem Gesetzentwurf gehe etwa hervor, dass das Bundesagrarministerium im Falle einer Versorgungskrise - hervorgerufen etwa durch Naturkatastrophen - künftig vorschreiben darf, dass nur noch große Einzelhandelsfilialen geöffnet werden.