Saarbrücken - Die Innenminister der Länder wollen die Bußgelder für Verkehrssünder deutlich erhöhen. "Wir haben eine Einigung, dass grundsätzlich mit höheren Bußgeldern bestraft werden muss: Das heißt, wer rast, muss tiefer in die Kasse greifen", sagte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Saarlands Ressortchef Klaus Bouillon, in Saarbrücken. Eine lohnabhängige Staffelung für Bußgelder werde aber nicht kommen. Dies ist einer von insgesamt 35 Beschlüssen, die die Innenminister auf ihrer zweitägigen Konferenz in Saarbrücken verabschiedet haben.