Die Polizei sucht weiter nach dem Rheinfelder Amokfahrer von Dienstag. Auch in der Schweiz wird ermittelt.

Rheinfelden (kör). Wie bereits berichtet, hatte der 35-jährige Tatverdächtige am Dienstag seinen Fiat mit Zürcher Kennzeichen gegen 14.20 Uhr durch den Mundi­weg gesteuert und augenscheinlich versucht, seine ehemalige Freundin umzufahren. Diese konnte sich aber in Sicherheit bringen.

Opfer schwebt nicht mehr in Lebensgefahr

Statt ihrer erwischte der Amokfahrer den neuen Freund der Frau und schleuderte ihn in einen Kellerabgang. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu, soll mittlerweile aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben, ist aber noch nicht ansprechbar. Die junge Frau wird psychologisch betreut.

Da der Tatverdächtige im Kanton Zürich gemeldet ist, wurde die Fahndung auch in die Schweiz ausgedehnt.

Der Gesuchte war zu Fuß geflüchtet, da sein Auto einen Totalschaden davontrug, nachdem der Fahrer auch eine Mauer rammte.

Weitere Informationen: Das Polizeirevier Rheinfelden, Tel. 07623/74040, ermittelt weiter und sucht Zeugen Der Beschuldigte ist mittelgroß, blond und trug Jeans und sowie eine Wollmütze.