Anzeige 38. Immobilienmarkt Lörrach im Burghof

Sie freuen sich auf einen erfolgreichen 38. Immobilienmarkt am Wochenende im Burghof Lörrach (von links): Organisatoren Lukas Eggs, Felix Karlin und Bernhard Eggs. Foto: Peter Ade

Kreis Lörrach - Alles rund um den Kauf oder Bau eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung bietet der 38. Immobilienmarkt am Samstag und Sonntag, 6. und 7. April, im Burghof an der Herrenstraße in Lörrach. Die interessierten Besucher können sich an beiden Tagen zwischen 11 und 17 Uhr einen Überblick über das facettenreiche regionale Angebot verschaffen. 18 Aussteller – Bauträger, Makler und Banken – stehen dem Publikum Rede und Antwort.

Der Markt sicherte sich in den vergangenen Jahren einen ausgezeichneten Ruf und etablierte sich als Leitveranstaltung der Branche in Südbaden. Die meisten Aussteller bestätigten immer wieder starkes Publikumsinteresse. Und die Besucher schätzen nahezu übereinstimmend die hohe Qualität.

Die Organisatoren Volker Eggs, Lukas Eggs und Felix Karlin rechnen an beiden Tagen mit rund 1300 Besuchern. Freier Eintritt und kostenlose Kinderbetreuung sind – wie jedes Jahr – selbstverständlich, damit sich die Eltern in Ruhe umschauen und informieren können.

Die Mischung der einzelnen Bereiche ermöglicht es, sich in kurzer Zeit mit nahezu allen relevanten Infos über den südbadischen Immobilienmarkt zu versorgen. Die Immobilie, so Bernhard Eggs, sei nach wie vor äußerst begehrt – sowohl für den Eigennutzer, der die ständig steigenden Mieten umgehen möchte, aber auch für den Kapitalanleger, der auf „Nummer sicher“ gehen möchte.

Zwar steigen die Preise für Bau- und Handwerkerleistungen stetig. Hingegen sind die Zinsen am Kapitalmarkt bekanntlich so niedrig wie nie in der Nachkriegszeit. „Das dürfte sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern“, vermuten Eggs und Karlin.

Angesichts der günstigen Konditionen bei der Beschaffung von Kapital erfüllt sich auch der Wunsch nach individuellem Gestalten ohne Zustimmung des Vermieters. Fazit eines Besuchers bei der Messe im Vorjahr: „Eigener Herd bleibt Goldes wert!“

Das Stadtzentrum, so die Organisatoren des Marktes, sei nach wie vor am stärksten gefragt. Für entferntere Standorte – im Wiesental oder am Hochrhein – erweise sich der öffentliche Nahverkehr als absolutes Plus.

In den vergangenen beiden Jahren hat die Bauaktivität im Dreiländereck zugenommen. Viele größere Vorhaben – etwa in Weil am Rhein oder Grenzach-Wyhlen – seien im Gang.

Die große Nachfrage nach Wohnungen in Neu- oder Gebrauchtimmobilien werde dadurch aber noch lange nicht befriedigt, sagen Eggs und Karlin unisono. Das von der Bundesregierung beschlossene Baukindergeld zeige im Übrigen „so gut wie keine Wirkung“.

Die Kundenberater der Banken und Sparkassen aus der Region werden in erster Linie Fragen nach der Sicherheit beantworten. Die an der Messe vertretenen heimischen Institute betonen übereinstimmend: „Bei uns sind nur der Kunde und wir im Benehmen und keine anonymen Dritten.“

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