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Verlagshaus Jaumann

Citroën C5 Aircross
Die Kurven sind verschwunden

Nach vier Jahren und 260.000 produzierten Exemplaren bringt Citroën eine Neuauflage des C5 Aircross auf den Markt, die über das übliche Facelift hinausgeht. Mit dem überarbeiteten Modell beginnt eine neue Designsprache. Die kurvigen Formen des bisherigen Aircross weichen einer ausdrucksstärkeren und geglätteten Linienführung mit der unter anderem die Frontpartie nun optisch breiter wirkt. Dazu tragen auch das neugestaltete Markenlogo und die V-förmige LED-Signatur des Tagfahrlichts bei. Das Heck wurde ebenfalls vollständig neugestaltet, und zudem spendierten die Kreativen in Paris dem C5 Aircross neue Leichtmetallräder und Lackierungen. Der neue Aircross, der im Laufe des Frühsommers zu den Händlern kommt, übernimmt die Antriebsoptionen des Vorgängers. Wie bisher kommt das SUV mit dem Benziner Puretech 130, der Dieselversion Blue HDi 130 und als Plug-in-Hybrid mit 225 PS zu den Kunden. Im Innenraum erwartet Fahrer und Passagiere eine aufgeräumte Umgebung. Die Instrumente und Bedienelemente sind ergonomisch angeordnet, und der zehn Zoll messende Touchscreen erreicht jetzt eine bessere Ablesbarkeit sowie eine optimierte Bedienung. Unverändert bleibt die Komfortausrichtung der Marke. Der C5 Aircross übernimmt die neue Generation der „Citroën Advance Comfort-Sitze“, die bereits in anderen Modellen der Marke eingeführt wurden. Die Sitze mit einem hochdichten Schaumstoff in ihrem Kern und einer zusätzlichen 15 Millimeter dicken Schaumstoffschicht sollen den Komfort weiter optimieren. Neben der Sitzheizung bieten die Vordersitze noch eine Massagefunktion. Die Variante Shine kommt zudem mit Alcantara und einer optionalen Lederausstattung zu den Kunden. Der Laderaum lässt sich dank der drei individuell verschieb- und umlegbaren sowie versenkbaren Rücksitze (einmalig in diesem Segment) deutlich vergrößern. Die Preise für die Neuauflage stehen noch nicht fest. Die Preisliste für den aktuellen C5 Aircross beginnen bei 31.740 Euro und enden bei 40.390 Euro für die Plug-in-Hybrid-Version. (aum/ww)

E-Autos mit Stern
Mercedes bringt e-Citan und EQT

Nachdem Mercedes gerade mit EQS und EQE seine Oberklasse elektrifiziert hat, geht es jetzt am anderen Ende der Modellpalette weiter: Mit den elektrischen Kleintransportern EQT und e-Citan. Mercedes bringt nun auch seine Einstiegsmodelle an die Ladesäule. So rollen bald der Citan als Kastenwagen und Hochdachkombi sowie die komfortablere Van-Variante T-Klasse als E-Autos vor. Die voll elektrischen Kleintransporter sollen als e-Citan beziehungsweise EQT noch im zweiten Halbjahr in den Handel kommen und zu den billigsten Stromern der Schwaben werden. Das kündigte Projektleiter Dirk Hipp bei abschließenden Testfahrten an. Wie hoch der Preisaufschlag zum mindestens 26 500 Euro teuren Verbrenner-Citan ausfällt, sagte Hipp noch nicht. Doch nachdem der EQA als bislang günstigster elektrischer Mercedes rund 47 000 Euro kostet, gibt es nach unten reichlich Luft. Technisch basieren die Fahrzeuge auf dem Renault Kangoo, den Mercedes zum Teil neu eingekleidet und neu ausgestattet hat. Auch der Elektroantrieb kommt von den Franzosen und bietet aktuell nur eine Konfiguration: Der Motor habe 90 kW/122 PS und die Batterie eine Kapazität von 45 kW/h. Das soll laut Hipp Geschwindigkeiten von 130 km/h und Reichweiten von 300 Kilometern ermöglichen. Geladen wird danach mit bis zu 80 kW, so dass der Akku nach 40 Minuten einen Füllstand von 80 Prozent erreicht, so der Projektleiter. (dpa/tmn)

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