Anzeige Berufswahl, Aus- und Weiterbildung

Gut vorbereitet...
...in die Ausbildung

txn. Eigentlich einfach und doch oft vergessen: Vor dem ersten Arbeitstag sollten Auszubildende ihr Wissen über das Unternehmen auffrischen. Wie lautet der vollständige Name der Firma? Wer ist Geschäftsführer und wie heißen die Vorgesetzten? „Hilfreiche Informationen gibt es auf der Webseite des Unternehmens, meist sind dort auch Firmenstruktur und Aufgabenspektrum zu finden“, sagt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Sie rät zudem, sich vorab über die Unterlagen zu erkundigen, die der Arbeitgeber benötigt. Dazu zählen etwa Bankverbindung oder Sozialversicherung. Außerdem sollten Berufsstarter sich frühzeitig um die Anreise kümmern, um nicht gleich am ersten Tag verspätet zu kommen. Und wer daneben freundlich und höflich auftritt, schafft die beste Basis, um bei den Kollegen gut anzukommen.

Mit Autos in die berufliche Zukunft
Eine Ausbildung im Kfz-Gewerbe bietet gute Aufstiegschancen

(djd). Moderne Automobile werden immer mehr zum rollenden Computer. Die Digitalisierung hat in Autoberufen, aber auch an anderen Stellen längst Einzug gehalten. Elektronische Terminvergaben gehören genauso zum Arbeitsalltag in den Kfz-Betrieben wie digitale Diagnosegeräte, beim Autokauf spielt das Internet eine wichtige Rolle. Mit steigenden Zulassungszahlen für E-Mobile und Hybridfahrzeuge werden sich diese Entwicklungen noch verstärken. Zugleich erfordert die Wartung und Reparatur von Fahrzeugen auch in Zukunft handwerkliches Geschick, etwa beim Wechsel von Bremsen und Reifen oder bei Blecharbeiten an der Karosserie.

Spannende Verbindung von analogen und digitalen Welten

Die Verbindung aus analoger und digitaler Welt ist sicher einer der Gründe, warum „was mit Autos“ auch bei der Generation Z, also den um die Jahrtausendwende Geborenen, hoch im Kurs steht und warum Ausbildungsberufe im Kfz-Gewerbe so beliebt sind. Insgesamt fanden etwa 2019 deutlich über 90.000 junge Menschen im Kfz-Gewerbe den Einstieg ins Berufsleben. Und bei jungen Männern ist der Kfz-Mechatroniker schon seit Jahren der beliebteste unter 326 Ausbildungsberufen. Unter www.wasmitautos.com finden Interessenten eine Vielzahl von Informationen sowie Tipps und Kniffe rund um die Ausbildungen und die beruflichen Möglichkeiten in der Kraftfahrzeugbranche.

Aufstiegschancen bis zum Master of Business Administration oder zum eigenen Chef

Die Zukunftschancen der Berufseinsteiger in der Mobilitätsbranche sind gut. Mit 20 den fertigen Berufsabschluss als Kfz-Mechatroniker in der Tasche, mit 35 Geschäftsführer im Autohaus oder im eigenen Kfz-Meisterbetrieb – für ehrgeizige junge Menschen ist das ein realistisches Ziel. Die Mischung aus betrieblicher und schulischer Ausbildung im dualen System ermöglicht einen schnellen und praxisorientierten Berufseinstieg. Zugleich legt sie den Grundstein für vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Höherqualifizierungen. Sie reichen von Spezialisierungen innerhalb des Berufsbildes über den klassischen Meister bis hin zum Studium im Handwerk. Selbst ein Bachelor oder ein Master of Business Administration mit Studienaufenthalt in den USA ist erreichbar.

Weiterlernen für die Karriere
Erweiterung der eigenen Kompetenzen

txn. Die Arbeitswelt verändert sich in immer schnellerem Tempo. Wer sich darin erfolgreich behaupten will, muss die eigenen Kompetenzen immer wieder ausbauen, regelmäßig neue Fähigkeiten erwerben und sich flexibel an veränderte Umstände anpassen. „Lebenslanges Lernen“ lautet das oft zitierte Schlagwort. Für Frauen gilt das in besonderem Maße. Weil sie im Vergleich immer noch einen größeren Anteil an Care-Arbeit leisten, also beispielsweise Kinder erziehen oder Angehörige pflegen, weisen ihre Erwerbsbiografien häufiger Brüche auf. Nach Elternzeit oder Teilzeit-Phasen ist es oft schwer, im Beruf nahtlos wieder anzuknüpfen. Mitunter wird der Anschluss durch ein paar Schulungen möglich, manchmal hilft aber auch nur die Suche nach einem neuen Job in Kombination mit einer Weiterbildung als Voraussetzung für den beruflichen Richtungswechsel. „Frauen haben kein Problem damit, immer wieder dazuzulernen“, weiß Petra Timm von Randstad Deutschland. „In einer aktuellen Befragung von uns gaben 71 Prozent der Frauen an, dass sie regelmäßig daran arbeiten, ihre Fähigkeiten zu verbessern und ihre Kompetenzen zu erweitern.“ Wer die Bereitschaft zum Lernen mitbringt, tut sich wesentlich leichter damit, mit beruflichen Veränderungen konstruktiv umzugehen. Und nicht zuletzt eröffnen Weiter- und Fortbildungen auch neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

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