Anzeige Das moderne Badezimmer

Mit Sicherheit gut relaxen
Bei der Modernisierung des Badezimmers auf Rutschsicherheit achten

(djd). Für ein entspanntes Wellnesswochenende muss man nicht erst die Koffer packen und verreisen. Eine Auszeit vom Alltag lässt sich auch zu Hause erholsam und abwechslungsreich gestalten.
Mit neuen Farben, hochwertigen Keramiken und viel Komfort verwandelt sich das Badezimmer in eine private Wellnessoase. Infrarotkabinen oder Dampfduschen ermöglichen beliebte Anwendungen auch in den eigenen vier Wänden. Viele Eigenheimbesitzer ärgern sich nicht länger über niedrige Zinsen auf dem Sparbuch, sondern investieren das Geld lieber in mehr Wohlbehagen. Wenn ohnehin eine Modernisierung des Badezimmers ansteht, ist dies eine gute Gelegenheit, um gleichzeitig etwas für mehr Sicherheit zu tun. Denn rutschsichere Bodenbeläge und eine barrierearme Ausstattung sind nicht nur für ältere Menschen ein Gewinn.

Neuen Bodenbelag rutschhemmend behandeln

Eine hohe Raumfeuchte und ein paar Spritzer Wasser können Fliesen im Bad schnell in gefährliche Rutschbahnen verwandeln - mit häufig schmerzhaften Folgen. Das bedeutet aber nicht, dass sich der Hausbesitzer bei der Wahl seiner Lieblingsfliesen einschränken muss. Nahezu jede keramische Bodenplatte lässt sich auch nachträglich rutschfest veredeln. So kann man ganz nach individuellem Geschmack die persönliche Lieblingsfliese auswählen und sie noch vor dem Verlegen behandeln lassen. Spezielle Mittel sorgen für eine sichere Oberfläche, ohne dabei die hochwertige Optik des Bodenbelags zu verändern. Von Supergrip etwa gibt es nicht nur die entsprechenden Materialien, sondern auch einen bequemen Service für Bauherren und Modernisierer. Sie können die neuen Platten schon vor der Verlegung rutschhemmend behandeln lassen, um auf diese Weise Zeit und Mühe zu sparen. Alles läuft bequem per Paketversand ab, unter www.supergrip.de gibt es weitere Details und eine Kontaktmöglichkeit. Geeignet für die Behandlung sind die verschiedensten Materialien, ob Marmor, Granit oder Keramik, selbst poliertes Material kann sicherer gemacht werden.

Auch an Badewanne und Dusche denken

Das Antirutschmittel ist aber nicht nur für den Bodenbelag eine gute Entscheidung. Auch glatte Badewannen und Duschwannen lassen sich auf diese Weise dauerhaft sicherer machen. Das Mittel ist ökologisch unbedenklich und biologisch abbaubar. Wer bereits verlegte Fliesen im Bad, in der Küche, im Flur oder draußen nachträglich rutschfest behandeln möchte, kann das Konzentrat auch eigenhändig anwenden. Dazu die Fläche zunächst gründlich reinigen, danach das Spezialmittel auftragen und für kurze Zeit einwirken lassen. Dann muss man nur noch nachreinigen und zur Benutzung freigeben.

Behaglichkeit fürs Bad
Flexible Möbelsysteme made in Germany schaffen mehr Wohnlichkeit

(djd). Schnell mal die Zähne putzen und etwas kaltes Wasser ins Gesicht spritzen - mit solch einer Katzenwäsche kommen heutzutage die wenigsten aus. Aus der raschen Körperpflege wird immer mehr ein privates Wellnessprogramm, um frische Kräfte zum Start in den Tag zu tanken oder abends Entspannung zu finden. In jedem Fall hat sich bei vielen die Aufenthaltszeit im Badezimmer deutlich verlängert. Damit wachsen die Ansprüche an die Möblierung. Die private Wellnessoase avanciert zum Zweitwohnzimmer, mit einer funktionalen, aber auch optisch ansprechenden Einrichtung.

Möbel-Qualität made in Germany

Der Stellenwert des Badezimmers als privater Rückzugsort soll sich selbstverständlich auch in der Einrichtung widerspiegeln. Hochwertige Materialien und trendige Oberflächen zum Beispiel in Holz- oder in warmen Erdtönen verleihen dem Badezimmer das gewünschte Maß an Wohnlichkeit und Behaglichkeit. Gleichzeitig zählt natürlich auch die Funktionalität, mit möglichst viel Stauraum für Pflegeprodukte, Kosmetik & Co. Langlebigkeit lautet ein weiterer Anspruch an die Einrichtung des Bades, schließlich will man nicht alle paar Jahre die Möbel erneuern. Für Orientierung in Sachen Qualität sorgen Label wie das neue Herkunftszeichen nach RAL-RG 0191 „Möbel made in Germany“. Dies kennzeichnet Möbelsysteme aus Deutschland, die nachweislich streng definierte Kriterien beachten. Hersteller wie burgbad erfüllen bereits die Bedingungen, die das Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) festgelegt hat.

Flexibilität, Langlebigkeit und wohnliches Design

Verbraucher können sich mit der neuen Kennzeichnung auf hohe Qualitätsstandards für Wohnlichkeit verlassen, auch im Bad. Das Systemmöbelprogramm rc40 etwa verbindet Designansprüche mit viel Flexibilität bei der Einrichtung. Das System kann regelrecht mit der Wand verschmelzen oder ganz an ihre Stelle treten. Individuelle Pläne lassen sich damit kreativ verwirklichen - zum Beispiel ein Bad nur für die Eltern, wo vorher keines war, eine homogene Wand mit integriertem Waschbecken und Kleiderschränke, an deren Rückwand sich eine Badewanne schmiegt. Handwerker aus dem örtlichen Sanitärhandwerk können zu allen Möglichkeiten beraten, mehr Inspirationen gibt es vorab unter www.burgbad.de. Für alle, die schlichte Eleganz mögen, ist beispielsweise auch das Badmöbelprogramm Fiumo eine gute Wahl. Klare, geometrische Formen sorgen für eine aufgeräumte und elegante Optik. Alle Bestandteile von hohen und halbhohen Schrankelementen für die Wandmontage bis zu einem Waschtischunterschrank in vier Breiten sind optisch aus einem Guss gestaltet.

Altersgerechter Badkomfort
Das zweite Bad soll hochwertig und barrierefrei ausgestattet sein

(djd). Viele Hausbesitzer richten zweimal im Leben ein komplett neues Badezimmer ein. Erstmals beim Bau des Eigenheims oder vor dem Bezug der Eigentumswohnung. Und noch einmal in der zweiten Lebenshälfte. Während die Ersteinrichtung des Familienbads in jüngeren Jahren oft budgetorientiert erfolgen muss, wünschen sich viele Bauherren beim zweiten Bad mehr Komfort und ein Stück Luxus. Das schlägt sich auch in der Investitionsbereitschaft nieder: Laut Statistischem Bundesamt ist diese in der Altersgruppe 55plus signifikant höher als in jüngeren Jahren.

Keine Kompromisse mehr in der Badmodernisierung

Im neuen Bad wollen gerade Ältere keine Kompromisse mehr eingehen. Das Wohlfühlbad soll genügend Platz und Bewegungsfreiheit bieten und barrierefrei nutzbar sein. Wenn der vorhandene Grundriss dafür zu klein ist, kann in vielen Fällen durch das Versetzen von Wänden mehr Raum geschaffen werden. So kann beispielsweise das Bad mit einem angrenzenden, nicht mehr genutzten Kinder- oder Arbeitszimmer zusammengelegt werden. Unter www.deutsche-fliese.de finden sich zahlreiche Tipps zur barrierefreien Badgestaltung und was bei bodeneben begehbaren Duschen zu beachten ist.

Fliesen bestimmen Komfort und Erscheinungsbild des Bads maßgeblich

Die Atmosphäre im Bad wird neben dem Mobiliar und der Sanitärkeramik entscheidend von der Wand- und Bodengestaltung geprägt. „Da nur circa zehn Prozent der Kosten einer Badsanierung auf die Fliesen entfallen, lohnt es sich nicht, ausgerechnet am wesentlichen Gestaltungselement zu sparen“, sagt Corinna Mensing, Architektin und Geschäftsführerin des Fachverbands Fliesen und Naturstein im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. Denn bei fachgerechter Verlegung können Wand- und Bodenfliesen laut Mensing jahrzehntelang den hohen Beanspruchungen im Bad standhalten, während Armaturen, Waschtische oder die Sanitärkeramik oft schon nach einigen Jahren ausgetauscht werden müssen.

Bodenebene Duschen mit Fliesen sind rutschsicher und optisch ansprechend

Moderne Bodenfliesen sind eine gute Basis für einen barrierefreien bodenebenen Duschbereich, der heute Standard im modernen Komfortbad ist. In die Auswahl der Beläge sollten neben ästhetischen Kriterien auch praktische Erwägungen einfließen. Rutschhemmende Oberflächen etwa bieten bessere Standsicherheit in Feuchtbereichen in jeder Lebenssituation. Die deutschen Fliesenhersteller bieten zahlreiche Bodenfliesen, die in einheitlichem Dekor in verschiedenen Rutschhemmklassen erhältlich sind. So kann die Standfläche unter der Dusche mit einer stark rutschhemmenden Fliese versehen werden, während im übrigen Bad eine Bodenfliese in einer niedrigeren Rutschhemmung gestaltet werden kann.

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