Anzeige Heute ist Tag des Zahnarztes

Für schöne und gesunde Zähne muss man selbst etwas tun. Oder aber es hilft der Zahnarzt. Damit man auch in Zukunft kraftvoll zubeißen kann. Foto: Gerd Lustig Foto: Die Oberbadische

Kreis Lörrach (lu). Mit dem internationalen Tag des Zahnarztes am heutigen Samstag, 6. März, soll die Bedeutung des Erhalts von gesunden Zähnen ins Bewusstsein gebracht werden und damit auch die wichtige Tätigkeit des Zahnarztes.

Denn Zahnärzte gehören vielleicht nicht zu den beliebtesten Ärzten, aber sie helfen dabei, die Zähne langfristig gesund zu halten. Dafür sollte man dankbar sein. Und heute ist der richtige Tag, um seinem Zahnarzt einfach mal „Danke!“ zu sagen.

Der Zahnarzt gehört in Deutschland zu den Freien Berufen. Das Tätigkeitsfeld beinhaltet die Prävention, Diagnose und Therapie von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen.

Und eines steht fest: Zu einem schönen Gesicht und einem schönen Lächeln gehören immer auch schöne Zähne. Falls die Natur einmal in Sachen „Beißerchen“ nicht so will wie der Mensch sich dies wünscht, gibt es professionelle Hilfe. Zahnärzte, modernste Zahntechnik und Dentallabore arbeiten hier Hand in Hand, um für den betroffenen Patienten das Beste herauszuholen und den jeweiligen Zahnbereich wieder auf Vordermann zu bringen.

Und auch in Zeiten des Coronavirus ist zahnärztliche Versorgung garantiert. Die Möglichkeiten sind zwar (noch) eingeschränkt und alles findet unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen in Bezug auf die Ansteckungsgefahr statt. Notfälle sowie laufende Behandlungen und auch Zahnreinigungen stehen aber allemal auf der Agenda.

Alles, was Zähne, Zahnfleisch oder Mundraum, Mundhygiene sowie den gesamten Kieferbereich betrifft, ist Sache des Zahnarztes. Hier ist er, der auch Dentist genannt wird, der absolute Spezialist.

Den Gang zum Zahnarzt empfinden die wenigsten als angenehm. Aber er lohnt sich: Karies, Parodontitis und völlige Zahnlosigkeit gehen immer weiter zurück. Die Zahngesundheit ist in Deutschland so gut wie noch nie, wie die fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie berichtet. Und wem haben wir das zu verdanken? Unserer Zahnbürste natürlich – und dem Zahnarzt.

„Als Zahnarzt kann ich Krankheiten vorbeugen oder sie dadurch heilen, dass ich die richtige Diagnose stelle und die passende Therapie wähle. Gleichzeitig verbessere ich mit funktionellen und ästhetischen Versorgungen die Lebensqualität vieler Menschen“, sagen die Zahnmediziner.

Das Zahnmedizinstudium ist äußerst anspruchsvoll. Neben theoretischen Kenntnissen in Anatomie oder Biochemie stehen für die Studierenden viele Praxisstunden im zahntechnischen Labor oder am künstlichen Patienten auf dem Lehrplan. Unter den Abiturienten ist der Studiengang aber dennoch begehrt. Nur die besten ergattern einen Studienplatz. Am Uniklinikum Regensburg lassen sich derzeit beispielsweise rund 470 junge Männer und Frauen zum Zahnarzt ausbilden.

Der Countdown läuft: nur bis zum 22. Mai - Sichern Sie sich Ihre SUPERPRÄMIE! Gleich HIER anfordern.

  • Bewertung
    0

Umfrage

urn-newsml-dpa-com-20090101-191029-99-500330_large_4_3.jpg

Die neue Landesregierung will mehr Cannabis für den Eigenbedarf tolerieren. Was halten Sie davon?

Ergebnis anzeigen
loading