Anzeige Nur der Fachmann packt’s richtig an

Ofenbaumeister Frank Friedrich und seine Frau Luitgard im Ofen-Kreativstudio im Eimeldinger Gewerbegebiet Reutacker Foto: Peter Ade Foto: Weiler Zeitung

Eimeldingen (pad). Ofenbau ist modernes, umweltorientiertes Handwerk und Kunst zugleich. Als Meister seines Fachs gilt Frank Friedrich. In Sachen Kachelofen-, Kamin- und Schornsteinbau macht ihm so schnell keiner etwas vor.

Friedrich hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt und weiß ganz genau: „Heizung ist nicht gleich Heizung.“ Sein Wissen und Können gibt er jederzeit gerne an den beruflichen Nachwuchs weiter.

Das Team des Ofen-Kreativstudios im Eimeldinger Gewerbegebiet Reutacker berät mit Sachverstand und Liebe zum Detail. Hinzu kommt Geschick bei der Installation hochwertiger Modelle von führenden Herstellern.

Nicht zuletzt ist die individuelle Wärmeversorgung eine Grundvoraussetzung für Wohn- und Lebensqualität. Eine Vielzahl von Materialien kann beim Bau eines Ofens verwendet werden – von Beton, Rohstahl, Marmor und Glas bis hin zu Granit. Integrierte Elemente – zum Beispiel beleuchtete Regale – lassen moderne Ofensysteme wie Möbelstücke erscheinen.

Praktisch alle Häuser – ob mit oder ohne Kamin – lassen sich durch den Einbau eines Holzofens aufwerten. Es beginnt mit der Planung, dann folgen Anfertigung und Einbau und schließlich die Wartung – alles aus einer Hand.

Um sich ein präzises Bild zu machen, kann sich der Kunde mit 3D-Technik eine fotorealistische Darstellung geben lassen. Die gut sortierte Ausstellung mit Kachelöfen, Heizkaminen sowie Kaminöfen wird laufend durch neue Modelle aktualisiert. Gefragt sind die Kombination aus Koch- und Heizfunktion sowie Kachelöfen mit eingebautem Wasserwärmetauscher.

In den letzten Jahren wurden moderne Holzfeuerstätten hinsichtlich ihrer Emissionen stark optimiert. So ist beispielsweise die heutige Generation an Festbrennstoff-Feuerstätten mit modernster Technik ausgestattet. Sie entspricht den verschärften Anforderungen der zweiten Stufe der ersten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes.

Die entsprechenden Geräte emittieren in der Typprüfung sieben- bis zehnfach geringere Staubmengen als noch in den 1970-er Jahren. Und dies bei wesentlich verbesserten Wirkungsgraden. Die Qualität der Verbrennung, so Friedrich, werde von drei Säulen getragen: Gerätetechnik, Brennstoffqualität und richtige Bedienung.

Im Jahr 2000 übernahmen Luitgard und Frank Friedrich die von Hans Diegel 1962 in Haltingen gegründete Firma für Kachelofenbau. Die weitere Entwicklung fand ihren Höhepunkt 2006 durch den Umzug nach Eimeldingen.

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