Anzeige Sicherheitstechnik rund ums Haus

Nicht zum Schnäppchenpreis
Nur zertifizierte Gefahrenmeldeanlagen bieten zuverlässigen Schutz

(djd). Die eigenen vier Wände sind Lebensmittelpunkt und Rückzugsort, einfach der Platz, an dem wir uns sicher und geborgen fühlen. In den Schutz des Eigenheims oder der Wohnung zu investieren lohnt sich – um Schnäppchen zum Selbsteinbau sollten aber auch versierte Heimwerker einen Bogen machen. Do-it-yourself-Alarmsysteme schneiden bei Tests regelmäßig schlecht ab und können ihre Sicherheitsversprechen in der Praxis meist nicht einlösen. Als Mindestanforderung an eine Gefahrenmeldeanlage nennt Timm Schütz, Sicherheitsexperte bei Telenot, die Zertifizierung der VdS Schadenverhütung.

Zertifizierung der deutschen Schadenversicherer beachten

Wer die Anerkennung des VdS erhalten möchte, muss bei Anlagen und Komponenten hohe Sicherheitsanforderungen meistern. Hinter dem VdS stehen die deutschen Schadenversicherer, die aus guten Gründen ein großes wirtschaftliches Interesse an der Verhinderung von Schäden haben. Die Planung eines Sicherheitssystems ist laut Schütz am besten bei einem professionellen Anbieter aufgehoben. Die Adresse zum nächsten zertifizierten Fachbetrieb ist leicht auf www.telenot.de zu finden, so Schütz. Die Sicherheitsexperten können in einem Sicherheits-Check die typischen Gefahren- und Schwachstellen von Gebäuden aufzeigen und eine bedarfsgerechte Planung entsprechend der individuellen Anforderungen ihrer Kunden erstellen.

Zuschüsse und niedrigere Versicherungsprämien für zuverlässige Gefahrenmeldeanlagen

Unterm Strich lasse sich mit hochwertiger Sicherheitstechnik sogar zweifach sparen, so Schütz. Er verweist auf die Förderprogramme der KfW-Förderbank, über die man den Staat an der Finanzierung von Maßnahmen zur Verbesserung des Einbruchschutzes beteiligen könne. Langfristig sind auch Einsparungen bei den Versicherungskosten möglich. Etliche Schadenversicherer bieten eine Reduzierung der Prämien an, wenn das Gebäude von einem Gefahrenmeldesystem überwacht wird. Voraussetzung für die Förderung und niedrigere Versicherungsbeiträge ist neben einem hohen Qualitätsstandard des Sicherheitssystems auch die professionelle Installation durch einen Fachbetrieb.

Glasklare Sicherheitstechnik
Alarmsysteme am Fenster schrecken Einbrecher bereits vor der Tat ab

(djd). Wer sein Haus vor Einbrechern schützen möchte, sollte sein Augenmerk nicht nur auf die Haustür, sondern vor allem auch auf leicht erreichbare Fenster und Fenstertüren legen. Denn aus der bundesweiten polizeilichen Kriminalstatistik 2019 geht unter anderem hervor, dass meistens hierüber eingebrochen wird. Durch richtiges Verhalten und eine effiziente Sicherungstechnik könnten viele Einbrüche verhindert werden, so heißt es im Polizeibericht. Beispielsweise gibt es Sicherheitssysteme, die sich an jedem Fenster anbringen lassen - entweder direkt beim ersten Fenstereinbau oder auch nachträglich an alle bestehenden. Prävention ist dabei das Stichwort: Wichtig bei solchen Systemen ist, dass sie bereits reagieren, bevor ein Einbrecher ins Haus gelangt und das Fenster in Scherben liegt. Bei der Sicherheitstechnik unterscheidet man verschiedene Stufen. Eine Basisversion besteht etwa aus einem roten LED-Licht als visuelle Warnung. Dieses wird automatisch angeschaltet und blinkt, wenn ein dazugehöriger Bewegungsmelder registriert, dass sich unerwünschter Besuch dem Fenster bis auf 20 Zentimeter nähert. Durch optische und akustische Signale wird ein potenzieller Einbrecher abgeschreckt und es wird deutlich, dass dieses Gebäude überwacht wird. Hilft das nicht, wird bei Sicherheitssystemen wie dem Smart Guard von Rehau Eskalationsstufe zwei eingeläutet: Eine funkgesteuerte Sirene im Innenraum schlägt gut hörbar Alarm, sobald es tatsächlich zu einem Manipulationsversuch am Fenster kommt. Auf Wunsch tritt dann auch die dritte Sicherheitsstufe in Kraft. Was dabei genau passiert, kann man vorher individuell einstellen. Beispielsweise ist es möglich, die Jalousien automatisch herunterfahren zu lassen, das Licht im Haus sofort anzuschalten und eine Nachricht an eine hinterlegte Telefonnummer zu senden. Eine solche aktive Abschreckung hilft gezielt, Schäden an Fenstern und Türen zu vermeiden und den persönlichen Besitz im Haus zu schützen. Wer sich für ein Fenstersicherheitssystem interessiert, sollte beim Kauf darauf achten, dass es unauffällig im oberen Blendrahmen montiert werden kann und optisch zum Fenster passt. Praktisch sind ebenso Funkelemente, die keine Kabelverlegung nötig machen. Unter www.rehau.de/smartesicherheit gibt es weitere Informationen und Erläuterungen auch zur Einbindung eines Smarthome-Systems in Stufe drei. Bei der Stromversorgung haben sich Elemente bewährt, die durch Batterien versorgt werden. So bleibt das Haus auch während eines Stromausfalls geschützt.

Der Countdown läuft: nur bis zum 22. Mai - Sichern Sie sich Ihre SUPERPRÄMIE! Gleich HIER anfordern.

  • Bewertung
    0

Umfrage

urn-newsml-dpa-com-20090101-191029-99-500330_large_4_3.jpg

Die neue Landesregierung will mehr Cannabis für den Eigenbedarf tolerieren. Was halten Sie davon?

Ergebnis anzeigen
loading