Anzeige Urlaubszeit ist Einbruchszeit

Sicherheit für alle Fälle
Schließsysteme mit Automatikfunktion vereinen
Sicherheit und den Schutz von Menschenleben

(djd). Schlecht gesicherte Türen stehen bei Einbrechern hoch im Kurs. Elemente mit einer modernen Mehrfachverriegelung werden dagegen schnell zum Albtraum der Ganoven. Denn durch zusätzliche massive Verriegelungselemente sind sie in ihrer gesamten Höhe gesichert. So kann man einem potenziellen Einbruch im wahrsten Sinne des Wortes gleich mehrfach einen Riegel vorschieben. Mit einer automatischen Mehrfachverriegelung ist die Tür alleine durch bloßes Zuziehen immer sicher verschlossen. Sobald man sie hinter sich ins Schloss zieht, verriegelt sie sich von ganz allein. Das schützt vor potenziellen Einbruchsversuchen – aber in Notsituationen wie einem Brand ist das Verlassen des Hauses ohne Schlüssel nicht mehr möglich. Das kann zur Gefahrenquelle werden. Gerade dann geraten die Hausbewohner in Panik und der benötigte Schlüssel ist oft nicht zur Hand. Mit speziellen Automatik-Mehrfachverriegelungen etwa lassen sich Einbruchsicherheit und der Schutz von Menschenleben miteinander vereinbaren. Die neue Automatik-Mehrfachverriegelung AS 3600 C von Siegenia beispielsweise bietet Bewohnern von Mehrfamilienhäusern zusätzlich die Möglichkeit, das Gebäude jederzeit zu verlassen – selbst bei verriegelter Tür. Denn die Technik verzichtet auf die Blockade des Drückers, somit kann man die Tür immer von innen ohne Schlüssel öffnen. In Verbindung mit der motorischen Lösung ist dies auch über die Gegensprechanlage möglich. Optional lässt sich die Automatik-Mehrfachverriegelung mit innovativen Zutrittskontrollsystemen wie Fingerscanner oder Keypad verbinden. Das schützt nicht nur vor unbefugtem Zutritt zum Gebäude, sondern erlaubt Hausbewohnern auch die bequeme Steuerung mithilfe einer App. Mehr Informationen gibt es unter www.siegenia.com.

Sicherheit für Ihr Zuhause
Schutz für das Schlupfloch Garagentor

(akz-o) Die Garage ist oft weit mehr als nur ein geschützter Raum für den wertvollen Pkw. Mal lagern hier Wertgegenstände, mal werden teure Fahrräder untergestellt. Auch die Spielzeuge der Kinder oder gar Gartenwerkzeuge überwintern hier. Und manch einer nutzt seine Garage sogar als kleines Büro – schließlich kommt es nicht von ungefähr, dass einige namhafte Erfolgsgeschichten an diesem Ort ihren Ursprung haben und vieles einst mit Tüfteleien in der Garage begann. Doch oft genug wird übersehen, dass die Garage eine Schwachstelle in Sachen Einbruchschutz sein kann.

Einbrecher nutzen das Schlupfloch Garage

Darum lohnt es sich, in einbruchhemmende Garagentore und -zugänge zu investieren, insbesondere auch, wenn eine direkte Verbindung von der Garage zum Wohnhaus besteht. Denn sind die Einbrecher erst einmal in der Garage, können sie unbeobachtet versuchen, in den Wohnbereich einzudringen. Dabei wehren mechanische Sicherungen Einbruchsversuche bereits am Garagentor ab: Weit über ein Drittel aller Einbrüche bleibt im Versuchsstadium stecken, weil sich Tore, Türen oder Fenster nicht schnell genug überwinden lassen. Wer seine Garage mit einem entsprechenden Tor schützen will, ist mit einbruchhemmenden Garagen-Sektionaltoren in der sogenannten Widerstandsklasse RC2 von Novoferm, www.novoferm.de, auf der sicheren Seite.

Finanzielle Förderung ist möglich

Attraktiv ist der Aspekt, dass es eine Förderung für diese besondere Art des Einbruchschutzes gibt. Denn die Kreditanstalt für Wiederaufbau, besser bekannt als KfW, unterstützt Maßnahmen zum Einbruchschutz rund um privates Wohneigentum und somit auch den Einbau einbruchhemmender Garagentore und -zugänge mit günstigen Krediten oder Zuschüssen. Hierbei handelt es sich um nennenswerte Summen: Ein Zuschuss kann bis zu 1600 Euro betragen. Dabei müssen die förderfähigen Investitionskosten mindestens 500 Euro betragen, bezuschusst werden die ersten 1000 Euro mit 20 Prozent. „Alle weiteren Kosten werden mit zehn Prozent unterstützt“, weiß André Weyer, Produktmanager bei Novoferm. Besonders interessant ist, dass bereits die Beratung durch den Novoferm-Fachbetrieb förderfähig ist. Maximal sind es bis zu 15000 Euro, die als Kosten geltend gemacht werden können. Auch der fachgerechte Ausbau, die Montage und Entsorgung des alten Tors können gefördert werden. Gut zu wissen ist außerdem, dass sogar Arbeiten wie zum Beispiel Maurer- und Fliesenarbeiten, die im Zusammenhang mit der durchgeführten Einbruchschutzmaßnahme stehen, von der KfW gefördert werden können – hier lohnt es sich, von Anfang an die passende Beratung einzuholen.

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