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Verlagshaus Jaumann

Urlaub mit dem Rad
Das sollten Sie beachten

(mid/sp-o) Wie kann man eine Urlaubsreise absolvieren? Genau: Mit dem Fahrrad, das viele Deutsche in der Pandemie wiederentdeckt haben. Was gilt es dabei zu beachten? Wichtig: Wer erstmals eine Radreise unternimmt, sollte die Strecke vorher gut planen. Dazu gehört, sinnvolle Streckenabschnitte zu wählen und sich dabei nicht zu überschätzen. Wenn der Körper aufgrund der ungewohnten Strapazen schwächelt, sollte man unbedingt einen Tag pausieren. Auch die Art der Strecke ist nicht unwichtig: Ungeübte Radler sollten sich nur auf ausgeschilderten Radrouten bewegen und keine eigenen Wege suchen. Wer mit einem E-Bike unterwegs ist, sollte zudem genau schauen, wo es entlang der Route Ladestationen gibt. Ein typischer Anfängerfehler sind zu viele Kleidungsstücke! In der Regel genügt eine Reservegarnitur, sowie ein Satz regen- und winddichte Kleidung. Darüber hinaus sollten ein sicheres Fahrradschloss, ein Ersatzschlauch, Luftpumpe, Flickzeug und passendes Werkzeug nicht fehlen. Wenn Sie für alles mit Ihren Packtaschen nicht auskommen, bietet sich ein Fahrrad-Anhänger an.

Schmerzfrei radeln
Rad ergonomisch einstellen lassen

(djd). Damit Radfahren auch bei längeren Touren Freude macht und nicht Po, Rücken und Nacken immer wieder schmerzen, kommt es auf die richtige Einstellung der Radgeometrie an. „Vor allem der Sattel muss auf die Körperkonturen der Nutzerin oder des Nutzers passgenau eingestellt sein“, betont Thomas Bayer, Geschäftsführer beim Allgäuer Unternehmen „Die Sattelkompetenz“. Zur richtigen Sitzposition und zum passenden Sattel können spezialisierte Fachhändler sowohl bei neuen als auch bei gebrauchten Rädern beraten. Mithilfe eines Physiotherameters wird die korrekte Sitzgeometrie und anschließend per Satteldruckmessung die passende Sitzlösung ermittelt. Unter www.die-sattelkompetenz.de etwa gibt es ein bundesweites Verzeichnis der Fachhändler und Gesundheitszentren, die diesen Service anbieten.

Die Nightster ist der neue Einstieg
Harley-Davidson

Harley-Davidson setzt seinen Weg der Erneuerung mit der Nightster fort. Die Nachfolgerin der in Europa nicht mehr angebotenen alten Sportster-Reihe wird von einem komplett neuen Motor angetrieben. Der wassergekühlte 60-Grad-V2 hat 975 Kubikzentimeter Hubraum und liefert 90 PS (66 kW) bei 7500 Umdrehungen in der Minute sowie 95 Newtonmeter Drehmoment bei 5000 Touren. Das Revolution Max 975T genannte Triebwerk des neuen Einstiegsmodells der Marke sitzt mittragend am Rahmen. Harley-Davidson verspricht dank mittig platzierter Fußrastenanlage, flachem Lenker und 70 Zentimetern Sitzhöhe eine entspannte, aber dennoch leicht sportliche Fahrerposition. Die mit einer 41-Millimeter-Vorderradgabel bestückte Nightster 975 bietet drei Fahrmodi (Road, Sport, Rain). Der knapp zwölf Liter große Tank befindet sich samt Einfüllstutzen unter dem Sitz. Hinter der klassischen Tanksilhouette verbirgt sich bei der Nightster die Airbox. Das Instrumentarium besteht aus einem zehn Zentimeter großen analogen Tachometer mit integriertem LCD-Display. Die Räder sind in Satin Black lackiert, Schutzbleche und Lampenverkleidung in Vivid Black. Die Tankattrappe gibt es es auf Wunsch in Schwarz, Grau oder Rot. Die Markteinführung ist für Juni vorgehen. Die Preise für die Harley-Davidson Nightster beginnen bei 14.995 Euro (Österreich: 17.995 Euro; Schweiz: 15.700 CHF). (aum)

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