Basel 200 Wohneinheiten entstehen

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Hüningen. Colonies, der französische Marktführer im Bereich Co-Living mit aktuell zwei deutschen Standorten in Berlin, gibt die Unterzeichnung des Vertrags zu einer neuen Residenz im Herzen des Trinationalen Eurodistrikts Basel bekannt. Als Teil des Bauprojekts „Les Jetées“ der Constructa-Gruppe am Hüninger Rheinufer sollen auf insgesamt mehr als 4800 Quadratmetern Wohnfläche 200 Einheiten in Form von Studios, Ein- und Zwei-Zimmer-Apartments sowie Gemeinschaftsflächen entstehen. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2022 zwischen März und April angesetzt, die Fertigstellung des Projekts und der Einzug der ersten Mieter ist für 2024 geplant, teilt das Unternehmen mit.

Gemeinschaftlich wohnen

Mit der neuen Residenz bringe man seine Expertise im Bereich des gemeinschaftlichen Wohnens in das aktuell größte Wohnbauprojekt des Dreiländerecks, „Les Jetées“, ein, heißt es weiter. Der Projektentwickler Constructa ist als Generalunternehmen für „Les Jetées“ tätig und schloss am 31. Januar mit Colonies den Vertrag für Bau und Vertrieb der neuen Co-Living-Einheiten ab. Geplant sind 130 Studios, 61 Ein-Zimmer- sowie neun Zwei-Zimmer-Apartments. Außerdem stehen den zukünftigen Bewohnern 50 Parkplätze und Gemeinschaftsflächen wie etwa eine Sauna, ein Fitnessstudio sowie eine Dachterrasse mit Blick auf den Rhein zur Verfügung. Die durchschnittliche Monatsmiete soll zwischen 600 und 900 Euro liegen. Mit der Fertigstellung 2024 werde es das einzige Co-Living-Angebot dieser Größe im Dreiländereck sein.

Colonies wurde 2017 von Alexandre Martin, Amaury Courbon und François Roth gegründet und ist laut Mitteilung der französische Marktführer im Sektor Coliving. Aktuell betreibt Colonies in Frankreich Häuser in Paris, Fontainebleau, Lille, Bordeaux, Marseille und Puteaux. Die Häuser in Berlin sind seit 2019 in Betrieb.

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