Basel Basler Gleichstand

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Hat einen neuen Krimi geschrieben: Wolfgang Bortlik Foto: Rolf Spriessler

Regio. Der Basler Wolfgang Bortlik hat einen neuen Krimi geschrieben: „Basler Gleichstand“.

Zwei gewaltsam zu Tode Gebrachte in Basel – und das am Wochenende des Schweizer Nationalfeiertags: ein grüner Politiker und ein Bankier. Quasi unentschieden, Gleichstand. Zumindest deuten das die rätselhaften Sprayereien an, die in der ganzen Stadt auftauchen. Hobbydetektiv Melchior Fischer wird durch seinen Sohn Tim in die Geschehnisse hineingezogen. Denn Tim scheint in eine zweifelhafte Aktion der rebellischen Klimajugend verwickelt zu sein, die gänzlich aus dem Ruder gelaufen ist.

Daneben kommt es zu Gewalttaten an Repräsentanten des öffentlichen Lebens in Basel. Die Ermittlungsbehörden sind im Stress, und Kommissär Gsöllpointner, der die beiden Todesfälle aufklären muss, hat unterdessen apokalyptische Visionen. Denn nicht nur das Verbrechen bedroht das Gemeinwesen …

Wolfgang Bortlik, 1952 in München geboren, lebt seit langem in der Schweiz, in den letzten Jahren in Riehen. Er studierte ohne Abschluss Geschichte und Publizistik in München und Zürich, war Rockmusiker und arbeitete lange im Buchhandel. Seit 1998 hat er neun Romane und einige Bücher über Fußball veröffentlicht. Er ist Ehrenkapitän des „Schweizerischen Schriftsteller-Fußballnationalteams“ und unter anderem im Vorstand der Literaturinitiative Arena in Riehen. Sein historischer Krimi „Allzumenschliches“ mit Friedrich Nietzsche als Ermittler wurde für den Schweizer Krimipreis 2021 nominiert.

Bortlik liest am Montag, 29. August, 19.30 Uhr, bei Bider&Tanner in Basel. Es moderiert Raphael Zehnder (SRF). Eine Anmeldung ist erforderlich: ticket@biderundtanner.ch „Basler Gleichstand“, Wolfgang Bortlik, 256 Seiten, 14 Euro, ISBN 978-3-8392-0233-3

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