Basel Berührend, unterhaltsam, witzig

Theaterleiter Isolde Polzin und Simon Rösch im Kammertheater. Foto: zVg

Riehen - Ab 30. März wird die Theaterfassung des Bestsellers „Gut gegen Nordwind“ im Kammertheater Riehen gezeigt, und im Herbst startet die Bühnenversion des Kinowelterfolgs „Ziemlich beste Freunde“.

Für dieses Jahr hat sich das Kammertheater Riehen mehrere Publikumshits aus unterschiedlichen Genres vorgenommen. „Man darf gespannt sein, wie diese Geschichten für die Bühne umgesetzt werden“, so die Theaterleitung. Die Programmmacher Isolde Polzin und Simon Rösch sind sich darin einig, dass diese Stoffe, gerade auf der kleinen intimen Bühne mindestens genauso berührend, unterhaltsam und witzig sein werden wie im Original.

Premiere hat am 30. März Daniel Glattauers hinreißender Liebesdialog „Gut gegen Nordwind“. Eine falsch abgesendete E-Mail bildet den Auftakt für eine „E-Mail-Beziehung“, die allmählich außer Kontrolle gerät.

Inszeniert wird das Stück von Isolde Polzin. In den beiden Hauptrollen sind die Basler Schauspielerin Tiziana Sarro und Simon Rösch zu sehen. Das Stück wird mit einer Spielpause zehn mal bis Ende Mai gespielt.

In der Spielpause Anfang Mai werden mit dem Gastspiel „Lieder-liche“ Frauengeschichten“ treffliche Chansons und schräg komische Geschichten auf die Bühne gebracht. Außerdem treten „Dramenwahl“ und die „Impronauten“ im Theatersport gegeneinander an.

Nach der Sommerpause freut sich das Stammensemble auf den Kinoerfolg „Ziemlich beste Freunde“, der eine besondere Note bekommen soll und mindestens bis Silvester gespielt wird. Tickets sind für „Gut gegen Nordwind“ bereits verfügbar.

Sie möchten alle Nachrichten aus Ihrer Gemeinde lesen?
Dann testen Sie unser ePaper – 3 Wochen völlig gratis und unverbindlich! Klicken Sie HIER.

  • Bewertung
    0

Newsticker

blank

Umfrage

<!-- 'image.alt' is undefined -->

Bundestrainer Joachim Löw hat die Fußballnationalmannschaft verjüngt und die Spieler Müller, Boateng und Hummels ausgetauscht. Finden Sie das gut?

Ergebnis anzeigen
loading