Basel Blumen für die Kunst

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Florale Interpretation von Luzia Fahrni zu Christian Gonzenbachs Werk „Amitlu Anec“    Foto:    David Aebi

Aarau (sda). Das Aargauer Kunsthaus startet die Neuauflage seines Publikumsrenners: Die Ausstellung „Blumen für die Kunst“ präsentiert an der Schnittstelle zwischen Kunst und Floristik 14 zeitgenössische Werke aus seiner Sammlung.

Publikumsrenner

Bereits zum achten Mal findet die Ausstellung statt – und diese ist wegen der Vergänglichkeit der Blumenarrangements von kurzer Dauer: Die Blumenkunstwerke von zeitgenössischen Bildern sind nur bis Sonntag zu sehen.

Schweizer Meisterfloristen sowie zwei internationale Gäste interpretieren in diesem Jahr unter anderem Werke von Ugo Rodinone, Christine Streuli, Pia Fries, Reto Boller, Ilona Ruegg, Hans Schärer und Christian Gonzenbach. Die floralen Kompositionen ermöglichen einen überraschenden Dialog mit den Werken, wie das Aargauer Kunsthaus in einer Mitteilung schreibt.

„Blumen für die Kunst“ hat sich mittlerweile zu einem durchorganisierten Rundumprogramm entwickelt. Die Eintritte müssen online mitsamt Zeitfenster für den Besuch gebucht werden.

Getaktete Ausstellung

Vor der Corona-Pandemie zählte das Kunsthaus jeweils mehr als 16 000 Besucher. Es lassen sich auch Tickets ordern, um jeweils am Morgen dabei zu sein, wenn während der „Special Hour“ die Blumen aufgefrischt werden. Das Kunsthaus bietet zudem ein Begleitprogramm aus Talks und Führungen an.

Vorbild für die blumig-farbige Ausstellung ist ein ähnliches Projekt, das seit mehr als 30 Jahren am Young Fine Arts Museum in San Francisco stattfindet.

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