Basel „Hallelujah“ erklingt

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Das Kammerorchester Basel Foto: Lukasz Rajchert

Basel. Das Kammerorchester Basel präsentiert Händels „Messiah“ im Stadtcasino Basel. Man möchte mit einstimmen in das Gotteslob – prachtvoll, großartig, überwältigend. Für das Oratorium von Georg Friedrich Händel ist kein Wort stark genug. Das dreiteilige Werk zeichnet ein umfassendes Bild des Heilands, im Mittelpunkt: seine Leidensgeschichte und sein Tod am Kreuz. Dieser wird jedoch überstrahlt von der Herrlichkeit und Allmacht Gottes. Markenzeichen des Oratoriums ist das bekannte „Hallelujah!“ Das Werk ist ein Fest für Chorsänger und stellt auch dem Orchester höchst reizvolle Aufgaben – von der Hirtenmusik über das Schmettern der Trompeten bis zu den Geigenklängen, die das Erscheinen des Engels zart begleiten, schreibt das Kammerorchester in seiner Pressemitteilung.

Unter der Leitung des britischen Dirigenten Paul McCreesh und mit seinem Gabrieli Consort ertönt das dreiteilige Werk als klangvolle Einstimmung auf die Feiertage am 21. Dezember um 19 Uhr im Stadtcasino Basel.

Wer noch nicht alle Weihnachtsgeschenke beisammen hat, dem sei ein Blick in die umfangreiche Diskografie des Kammerorchesters ans Herz gelegt. Seit einigen Wochen steht beispielsweise die aktuellste Neuveröffentlichung „Unreleased“ mit Cecilia Bartoli in den Regalen.

Beim Silvester-Nachtklang „Le roi danse“ können Zuhörer das Jahr mit französischer Barockmusik und Tanz ausklingen lassen. Im Konzert spielt das französische Barockquartett Suiten und Pièces von Marin Marais, François Couperin und Antoine Forqueray. Begleitet wird das Quartett von einem Tänzer, der eine eigens konzipierte Choreografie aufs Parkett bringt. Der Silvester-Nachtklang ist am 31. Dezember, 21.30 Uhr, im Don Bosco zu erleben.

Parallel dazu füllt sich auch die Mediathek des Orchesters mit neuen Inhalten: So ist das Konzert-Video zum Livestream von Haydns „Stabat Mater“ online.   Es gilt die 2G-Regel

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