Basel „Impasse Ronsin“: Museum Tinguely

Das ehemalige Atelier Tinguely, Ende 1960er Jahre      Foto: André Gambourg

Basel - Das Museum Tinguely bereitet die kommende Ausstellung „Impasse Ronsin. Mord, Liebe und Kunst im Herzen von Paris“ auf. Zahlreiche Leihgaben sind mittlerweile – trotz Corona-Hindernissen – wohlbehalten in Basel eingetroffen.

Pariser Künstlersiedlung

Die „Impasse Ronsin“ war über 100 Jahre eine einzigartige Künstlersiedlung inmitten des Pariser Montparnasse Quartiers und bekannt als Ort der Kunst, der Kontemplation, des Gesprächs, der Feier, der Innovation, Kreation und Destruktion.

Das Museum Tinguely präsentiert ab dem 16. Dezember die erste umfassende Übersichtsausstellung, die sich diesem außergewöhnlichen urbanen Soziotop widmet, und präsentiert dabei rund 50 Künstler mit über 200 Werken, die alle in der legendären Gasse entstanden sind: unter anderem mit Arbeiten von Max Ernst, Marta Minujín, Eva Aeppli, Niki de Saint Phalle, Larry Rivers bis zu André Almo Del Debbio oder Alfred Laliberté.  Die Ausstellung dauert vom 16. Dezember bis 5. April 2021.

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