Basel Struwwelpeter: eine haarige Geschichte

Die Musiker widmen sich dem Struwwelpeter.         Foto: Matthias Müller Foto: Die Oberbadische

Basel. Das Kammerorchester Basel präsentiert neu die Hör-CD „Der Struwwelpeter“. Die acht berühmten Geschichten aus dem zeitlosen Kinderbuch in witzigen, theatralischen Vertonungen und Arrangements von Konstantin Timokhine: Nach einer Idee und der Regie von Salomé Im Hof musizieren, singen und erzählen die Mitglieder des Kammerorchester Basel Ewa Miribung (Violine, Banjo), Georg Dettweiler (Violoncello), Konstantin Timokhine (Horn) und Jan Wollmann (Trompete) die beliebten Geschichten farbig, rhythmisch und fetzig, tiefgründig und poetisch, empfohlen ab fünf Jahren.

Paulinchen und der „Zappel-Philipp“

Die vier Geschichten „Der böse Friedrich“, „Paulinchen mit dem Feuerzeug“, „Zappel-Philipp“ und „Hans-Guck-in-die-Luft“ wurden für die CD bearbeitet und mit den vier weiteren Geschichten „von den schwarzen Buben“, „Daumenlutscher“, „Suppen-Kaspar“ und „der wilde Jäger“ erweitert. Die ursprüngliche chronologische Reihenfolge des Originalbuches ist beibehalten, so lässt sich gut im Buch mitlesen und den Bildern folgen.

Zwischen den Episoden werden in kurzen Intermezzi Fragen gestellt, von Kindern für Kinder gesprochen – sie sollen zur eigenen Gedankenbildung anregen, schreibt das Orchester.  www.kammerorchesterbasel.ch/struwwelpeter

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