Mainz - Die Auktion der 5G-Mobilfunkfrequenzen in Deutschland wird für den Staat immer lukrativer. Die Gebote der Telekommunikationsunternehmen haben die Schwelle von sechs Milliarden Euro übersprungen, teilte die Bundesnetzagentur mit. Die Versteigerung der 5G-Frequenzen hatte im März begonnen. Teilnehmer sind die drei bisherigen Netzbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica sowie der Neueinsteiger Drillisch. Mit insgesamt bereits 405 Bieterrunden ist die Versteigerung mittlerweile die mit Abstand längste Frequenzauktion in Deutschland.