Berlin - 800 Bundeswehr-Soldaten sind derzeit infolge von Auslandseinsätzen dienstunfähig und befinden sich in einer sogenannten Schutzzeit. Das meldet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Dem Bericht zufolge sind 1400 Soldaten nach einer Schutzzeit inzwischen wieder in der Lage, ihren Beruf auszuüben. Im vergangenen Jahr seien 279 Soldaten mit einer psychischen Erkrankung von Einsätzen zurückgekehrt. 25 Bundeswehr-Angehörige seien seit 2015 wegen psychischer Erkrankungen in den vorzeitigen Ruhestand versetzt worden.