Berlin - Das Bewerberfeld für den SPD-Vorsitz wächst: Mit der Forderung nach einem "radikalen Neustart" empfiehlt sich ein weiteres Duo. Ohne einen solchen Schritt werde die Partei nicht wieder auf die Beine kommen, sagte die Vertreterin der Parteilinken, die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis. Sie tritt mit Dierk Hirschel, Chefökonom der Gewerkschaft Verdi an, der sagte: "Wir haben eine klare Analyse, warum die Partei am Boden liegt." Es gelinge der SPD in der großen Koalition nicht, eine echt soziale Politik zu machen.