Kassel - Im Fall des erschossenen Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gehen die Ermittler inzwischen knapp 200 Hinweisen nach. Ob sich darunter eine heiße Spur befindet, ist bislang unklar. "Wir ermitteln in alle Richtungen, alles andere ist Spekulation", sagte der Sprecher des hessischen Landeskriminalamtes, Christoph Schulte. Der Polizeieinsatz an einem Nordsee-Fährhafen am Samstag in Niedersachsen stand nach Angaben der Ermittler in Verbindung mit dem Fall.