Efringen-Kirchen Friedlich, heiter und kurzweilig

Markus Britsche Foto: Ralph Lacher

Istein - Mit dem Fischessen und der Schlüsselrückgabe ist die Isteiner Fasnacht am Aschermittwoch zu Ende gegangen. Insgesamt, so sagten Sandra und Markus Britsche vom Verein zur Förderung des traditionellen Brauchtums, sei man sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltungen.

Die Isteiner Fasnacht sei trotz des großen Zuspruchs ruhig, fröhlich und friedlich verlaufen, betonte Vorsitzender Markus Britsche.

Auch mit der Besucherresonanz am Zunftabend und beim Hemdglunki sei man sehr zufrieden. Zugkräftig vor allem für Familien aus Istein sei zudem die Kinderfasnacht am Samstag gewesen. Auch der sonntägliche Umzug sei mit dem Narrendorf beim Sportverein gut angekommen. Aus Sicherheitsgründen musste das Narrendorf am Montag allerdings geschlossen bleiben, um die Zelte und Pavillons vor dem starken Wind zu schützen. Bei der anschließenden Narrenparty in der Festhalle passte alles, so Markus Britsche.

Auch Ortsvorsteher Franz Kiefer reihte sich lobend in den Tenor der zufriedenen Narren ein. Friedlich, heiter und kurzweilig sei die Fasnacht gewesen, so Kiefer, der bedauerte, letztmalig als Ortsvorsteher mit dabei gewesen zu sein. Zugleich versicherte er aber, trotz seines kommunalpolitischen Ruhestands auch künftig an der Isteiner Fasnacht teilzunehmen.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es für die Isteiner Narren aber in diesem Jahr. „Ich werde nach sechs Jahren den Vorsitz des Vereins zur Förderung des traditionellen Brauchtums abgeben“, sagte Markus Britsche. Es sei Zeit dafür, dass auch in dieser Organisation wie in der Narrenzunft junge Leute ans Ruder treten. Vor seiner Tätigkeit im Förderverein war Britsche von 2004 bis 2012 acht Jahre lang Oberzunftmeister und war in dieser Funktion unter anderem für die Feier anlässlich des 50-jährigen Bestehens federführend verantwortlich. Auch Britsche versicherte jedoch, der Fasnacht in Istein weiter verbunden zu bleiben.

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