Efringen-Kirchen Großer Andrang beim Bayrischen Hock

Beatrice Ehrlich

Egringen - Mit ihrer 25. Auflage des bayrischen Hocks am Pfingstmontag hat die Landjugend Egringen erneut eine große Menge Menschen auf den Efringer Festplatz gelockt. Gekleidet in Hemd und Lederhosen, die Frauen im Dirndl, zeigten sich viele Besucher in "typisch" bayrischer Kluft, die, wie man hört, in großer Auswahl in einem Geschäft im benachbarten Kandern zu haben ist. Von Weißbier über die Weißwurst bis hin zum Lebkuchenherz ist an alles gedacht, um die "Egringer Wiesn" ihrem bayrischen Vorbild anzunähern.

Herrliches Fahrrad-Wetter motiviert Radler

Auch viele Auswärtige nutzten die Gelegenheit, bei herrlichem Fahrrad-Wetter zusammen mit Freunden  oder der Familie auf zwei Rädern nach Egringen zu fahren, hinzu kamen etliche Wanderer und verhältnismäßig wenige Autofahrer. Dass dieser Hock gefehlt hat in den vergangenen zwei Jahren zeigte der wahre Ansturm auf die von den jungen Leuten großzügig bestückten Essens- und Getränketheken: Zur Mittagszeit bildeten sich mehrmals lange Schlangen, die jedoch von den im Hintergrund im Akkord schaffenden, rund 50 Helfern zügig abgearbeitet wurden.

50 Helfer in zwei Schichten im Einsatz

Wenn es so weiter geht, müsste demnächst der Egringer Festplatz vergrößert werden. Allein dreieinhalbtausend Liter Weizenbier, tausend Paar Weißwürste und 900 Portionen Rettich werden am Abend über den Tresen gereicht worden sein, informiert der Vorsitzende, Mathis Kaufmann. Kassierer Julian Enderlin freut sich über die vielen Besucher - einmal mehr sind sie der lebende Beweis für die unbestrittene "Feier-Kompetenz" der Landjugend, die sich weit über die Grenzen der Kommune hinaus herumgesprochen hat. Nicht zuletzt werden die Einnahmen dringend gebraucht für weitere große Aktionen.

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