Efringen-Kirchen Klaviermusik, Lithographie und Literatur

Kleinkems - „Une soirée française“ (ein französischer Abend) erwartet die Besucher am Samstag, 17. November, in der Kulturscheune Rabe in Kleinkems. Beginn ist um 20.15 Uhr.

Die französische Pianistin Noémie Berz wird die zwölf Préludes des ersten Buchs von Claude Debussy interpretieren. Jedes Prélude wird mit einer Lithographie und mit einem lyrischen oder prosaischen französischen Text von ihrer Schwester Nadia Berz, einer Künstlerin und Illustratorin, illustriert. Dabei werden auch durch Louise Laubenberger deutsche Übersetzungen dieser Texte zur Sprache kommen. Klang, Bild und Sprache sollen an diesem Abend in einen sensorischen Zusammenhang gestellt werden, heißt es in der Ankündigung.

Nadia Berz wurde 1988 in Paris geboren. 2007 kam sie nach Brüssel, um Illustration in der Ecole Supérieure des Arts de Saint-Luc und Kunsttherapie in der Haute Ecole Libre de Bruxelles zu studieren. Nun lebt und arbeitet sie immer noch in Brüssel als Künstlerin. Ihr liegen künstlerische Techniken, die eine lange und geduldige Entwicklung benötigen, besonders am Herzen. Daher erforscht sie Techniken wie die Gravierung, die Lithographie und die Analogfotografie, in denen das Schwarz-weiß von großer Bedeutung ist.

Die Pianistin Noémie Berz wurde 1994 in Frankreich geboren. Mit fünf Jahren bekam sie ihren ersten Klavierunterricht. Parallel zu ihren letzten Schuljahren im Lycée Racine (Paris) mit Schwerpunktfach Musik und Literatur studierte sie bereits am Conservatoire Régional de Paris. Im Juni 2016 schloss sie ihr Klavier-Bachelorstudium in Paris mit Bestnoten ab. Ab Oktober 2016 bis Juli 2018 studierte sie an der Musikhochschule Freiburg im Studienfach Master Musikpädagogik. Im Rahmen dieses Studiums bekam sie Klavierunterricht bei der Pianistin Tomoko Ogasawara.

Noémie Berz interessiert sich für das gesamte Repertoire der Klavier- und Kammermusik.

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