Efringen-Kirchen Sommerfest des Musikvereins Egringen

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Beste Unterhaltung wird beim Egringer Sommerfest am Wochenende geboten. Foto: Lacher

Egringen (os). Schon seit Mitte der 70er Jahre lädt der Musikverein Egringen immer am zweiten Wochenende im Juli zu seinem Sommerfest ein. Nach zwei Ausnahmejahren ohne dieses Fest, so sagt der Musikvereins-Vorsitzende Martin Frey, freue man sich sehr, wieder zu der Traditionsveranstaltung einladen zu können, von Samstag, 9., bis einschließlich Montag, 11. Juli. Dabei setzen die Organisatoren weitgehend auf den aus vielen Vorjahren bewährten und allseits geschätzten Ablauf. „Wir werden wieder kulinarische Freuden und Gemütlichkeit im Festzelt sowie blasmusikalische Unterhaltung, Tanzmusik, eine Partynacht und Handwerkeressen nebst Kinderprogramm bieten“, sagt Martin Frey.

Beginn ist auf dem Festplatz an der Feuerbacher Straße am Samstag um 18 Uhr. Um 20 Uhr spielt der Musikverein Freiburg-Hochdorf, ab 22 Uhr spielt die Band „Gipfelstürmer“ zum Tanz auf, die für die kurzfristig abgesprungene Formation „Fashion Project“ einspringt. Der Sonntag, 10. Juli, startet um 10 Uhr mit einem Gottesdienst im Festzelt mit Pfarrer Martin Braukmann, der vom gemischten Chor Egringen und dem Jugendorchester des gastgebenden Musikvereins umrahmt wird. Um 11.45 Uhr spielt der Musikverein Wollbach das Frühschoppen- und Mittagskonzert und leitet zum Nachmittagsprogramm über. Dieses bestreiten ab 13.30 Uhr die Trachten- und Volkstanzgruppe Egringen, dann die Musikvereine „Edelweiß“ Malsburg, der Gastgeber selbst und im Anschluss daran der Musikverein Sallneck. Ab 19 Uhr wird dann die Partyband „Gipfelstürmer“ den Besuchern bis in die Nacht hinein einheizen. Der Eintritt dazu ist wie an allen Sommerfest-Tagen kostenlos.

Am Montag, 11. Juli, geht es um 11.30 Uhr weiter mit dem Handwerker- und Bürohockeressen, um 16 Uhr beginnt das Kinderprogramm. Um 20 Uhr spielen die „Original Läufelberg Musikanten“ zum Ausklang. Umfangreich ist das Speisen- und Getränke-Angebot beim Sommerfest in Egringen. Es gibt Steaks mit Pommes frites und Salat, Grill- und Currywürste, Schinkenbrote und „Musikburger“, Wurstsalat sowie Salatteller mit Melone und Ei, dazu eine Bar, einen Wein- und Sekt- und auch einen Bierbrunnen. Am Sonntagmittag gibt es zusätzlich zum „normalen“ Festangebot zwei besondere Mittagsgerichte, Kalbsbraten mit Spätzle und Salat sowie ein weiteres, spezielles Gericht. Zigeunergulasch mit Nudeln wird am Montagmittag beim Handwerkeressen aufgetischt. Die Kaffeestube im Vereinsheim mit selbst gebackenen Kuchen und Torten und die ganze Palette der üblichen Festgetränke warten des Weiteren an allen drei Tagen auf die Gäste.

Mit dem Sommerfest stellt sich nach zwei Jahren Pause ein Musikverein der Öffentlichkeit vor, der die Zeit der Pandemie und ihrer gerade für Musikvereine starken Einschränkungen bestens überstanden hat, wie der Vorsitzende betont. Man hatte ein Hygienekonzept ausgearbeitet, und konnte damit im großen Rathaussaal anstelle des kleinen Probenraumes zwar mit Abstand, aber eben in Präsenz proben. Vor rund einem Vierteljahr konnten dann sowohl die Aktivmusiker um ihren Dirigenten Carl-Philipp Rombach wie auch die Jugendmusiker um ihren Leiter Marc Braun wieder in den normalen Probenbetrieb einsteigen. Und das mit einem vergrößertem Aktivensemble: „Durch ein Dutzend Neuzugänge vom nicht mehr voll spielfähigen Musikverein Brombach ist unsere Aktivkapelle auf über 50 Musizierende angewachsen“, freut sich Frey. Abgänge aus dem bisherigen Stamm habe es durch Corona nicht gegeben. Auch nicht aus dem zwölfköpfigen Jugendorchester. Das spräche genau wie die problemlose Besetzung der vielen „Arbeitsplätze“ beim Sommerfest beim Auf- und Abbau, hinter den Theken und im Service für die gute Stimmung und den Zusammenhalt im Verein.

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