Eimeldingen Unterstand soll entstehen

Das Provisorium soll einem Neubau weichen.Foto: Lorenz Foto: Weiler Zeitung

Eimeldingen (ads). Das Eimeldinger Fasnachtsfeuer ist dieses Jahr zwar infolge der Corona-Pandemie ausgefallen. Für zukünftige Jahre soll aber eine Schutzhütte für die Brauchtumspflege am Fasnachtsfeuerplatz errichtet werden. Der Gemeinderat stimmte in seiner jüngsten Sitzung der Bauvoranfrage unter dem Vorbehalt, dass die Fachbehörden keine Bedenken haben, einstimmig zu.

„Das Bauvorhaben liegt im Außenbereich, aber wir sind guter Dinge, dass die Baurechtsbehörde mitmacht“, legte Stadtplaner Stephan Färber in der Sitzung dar. Zwar befindet sich am Fasnachtsfeuerplatz bereits ein Unterstand, dieser aber sei ohne offizielle Bauanfrage errichtet worden und bedürfe nun der Legitimierung, hieß es.

Elisabeth Azem ging darauf ein, dass eine Schutzhütte bei schlechtem Wetter eine gute Zufluchtsmöglichkeit biete. Färber meinte dazu, dass ein Wetterschutz, wie er in diesem Fall vorgesehen ist, mehrere Wände haben, aber nicht für den dauerhaften Aufenthalt von Menschen geeignet sein darf. Sven Herfort begrüßte das Vorhaben.

Ein Zuhörer erläuterte, dass die Firma Walliser angeboten habe, das jetzige Provisorium unentgeltlich zu entsorgen sowie beim Neubau mit dem Wasser- und Stromanschluss zu helfen.

Bürgermeister Oliver Friebolin begrüßte dies, wies aber daraufhin, dass es sich hierbei um die Sachspende einer Firma handele und der Gemeinderat in einer seiner nächsten Sitzungen über deren Annahme zu entscheiden hat.

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