FC Basel Alex Freiheißt der neue FCB-Trainer

Fußball
Alex Frei kehrt zu seinen fußballerischen Wurzeln zurück und übernimmt das Amt des Cheftrainers beim FC Basel. Foto: Grant Hubbs

Basel (pd). Willkommen zurück, Alex! Beim FC Basel freute man sich sehr, Alex Frei gestern als neuen Cheftrainer zu präsentieren. Der langjährige ehemalige Rotblau-Stürmer und Rekordtorschütze der Schweizer Nationalmannschaft stößt vom Super-League-Aufsteiger FC Winterthur zum FCB, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat. Frei nimmt mit seiner Mannschaft am 13. Juni 2022 die Vorbereitung auf die neue Saison in Angriff.

Der bisher größte Erfolg von Alex Frei als Trainer liegt erst ein paar Tage zurück: Mit dem FC Winterthur schaffte er dank der besten Offensive und Defensive der Liga den direkten Aufstieg in die Suisse Super League. Vor seinem Engagement bei „Winti“, wo er seit Januar 2022 gewirkt hat, war er während 14 Monaten Trainer des FC Wil gewesen, ebenfalls in der Challenge League.

Bereits Erfahrungen beim Basler Nachwuchs

In den Profifußball geführt hatte ihn sein Trainerweg zuvor über sechs Spielzeiten in der Nachwuchsabteilung des FC Basel, wo er von 2015 bis 2020 erfolgreich die U15, U18 und die U21 trainiert hatte. Nun also kehrt der 42-jährige Baselbieter an den Ort seiner größten Spieler-Triumphe zurück und übernimmt das FCB-Cheftraineramt.

Verwaltungsrat David Degen: „Alex hat einen super Weg gemacht als Trainer, sich die Sporen verdient und im Nachwuchsbereich sowie in der Challenge League kontinuierlich seinen Rucksack mit Erfahrung gefüllt. Seine Ideen vom Fußball und von der Art und Weise, wie man eine Mannschaft führt, passen optimal zum FCB und seiner Ausrichtung.“

Auch Alex Frei ist die Freude über die Rückkehr „nach Hause“ deutlich anzumerken: „Es ist ein guter Moment und ich freue mich sehr auf meine Aufgabe in Basel. Natürlich ist mir bewusst, dass es ein grosser Schritt ist, ich gehe diese Herausforderung aber mit Respekt und Demut an. Ich bin überzeugt, dass ich durch den FCB ein noch besserer Trainer werde und wir gemeinsam etwas entwickeln können. Voller Tatendrang brenne ich darauf, mit der Mannschaft die Vorbereitung aufzunehmen und dann in der neuen Saison wieder ins Joggeli einzulaufen.“

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