FC Basel „Bebbi“ führen nach neun Minuten 3:0

FCB-Einwechselspieler Afimico Palulu trifft doppelt. Foto: Archiv Foto: Die Oberbadische

Es geht doch. Und wie! Der FC Basel hat gestern sein Heimspiel gegen Servette Genf nach einer vor allem in der Offensive starken Leistung mit ...... gewonnen.

Basel. Berauschend war aus Sicht der Gastgeber im heimischen „Joggeli“ vor allem die Anfangsphase. Neun Minuten waren erst gespielt, da lagen die hoffnungslos überforderten Genfer schon mit 0:3 im Rückstand.

Nach nicht einmal drei Zeiger-Umdrehungen zeigte Schiedsrichter Schärer auf den Punkt. Zuvor war Darian Males gefoult worden. Den fälligen Foulelfmeter verwandelte Fabian Frei zur frühen Führung. Drei Minuten später jubelte der FCB erneut. Nach einer sehenswerten Kombination kommt Pajtim Kasani an die Kugel. Und der Mittelfeldspieler fackelte nicht lange, jagte die Kugel zum 2:0 ins Netz.

Der Basler Torhunger war aber noch nicht gestillt. Nach einem Fehler von Servette-Keeper Frick traf Rocky van Wolfswinkel, der den gelb-gesperten Arthur Cabral ersetzte, zum 3:0 (9.).

Der FC Basel blieb auch in der Folgezeit am Drücker, weitere Treffer wollten jedoch vor der Pause nicht mehr fallen. So in der 22. Minute, als Males Zhegrova mit einem herrlichen Pass einsetzte, doch der FCB-Stürmer wurde aber von der Genfer Innenverteidigung ausgebremst.

Nach 35 Minuten waren die Gäste nur noch zu zehnt. Nach einem überaus harten Foul an Males sah Anthony Sauthier die Rote Karte.

In Überzahl geriet der klare Erfolg der Basler nach der Pause nicht mehr in Gefahr. Kurz nach Wiederanspiel verhinderte erneut Genfs Torhüter Frick mit einer tollen Parade den vierten FCB-Treffer.

Weiter Möglichkeiten boten sich den Gastgebern in der 55. und 60. Minute. Zunächst zögerte van Wolfswinkel zu lange, dann schickte Valentin Stocker Kalulu auf die Reise, doch der scheiterte an Frick, dem besten Genfer an diesem Tag.

Auch in der letzten Viertelstunde war der FC Basel weiteren Treffern deutlich näher als die Genfer dem Ehrentor. Die fielen dann auch noch kurz vor Schluss. Mit einem Doppelschlag in Minute 87 schraubte Afimico Pululu das Ergebnis auf 5:0. Zunächst verwandelte der Eingewechselte einen Strafstoß, dann ein Zuspiel des ebenfalls eingewechselten Damián Palacios. Für FCB-Interimstrainer Patrick Rahmen war es der zweite Sieg in Folge.

Tore: 1:0 (3.) Frei (Foulelfmeter, 2:0 (6.) Kasani, 3:9 (9.) van Wolfswinkel, 4:0 (87.) Pululu (Foulelfeter), 5:0 (87.) Pululu.

Aufstellung: Lindner – Abrashi (91. van der Werff), Cömert, Klose, Petretta – Frei, Kasami (91. Zuffi) – Males (67. Pululu), Stocker (79. Palacios), Zhegrova (46. Kalulu) – van Wolfswinkel.

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