FC Basel Der nächste Tiefschlag

Uli Nodler
Maßlos enttäuscht ist FCB-Trainer Alex Frei über den Auftritt seiner Mannschaft in Sofia. Foto: Grant Hubbs

Von Uli Nodler

Sofia. Keine Besserung in Sicht. Nach einer schwachen Vorstellung verlor der FC Basel am Donnerstagabend das Hinspiel in den Conference League-Playoffs bei ZSKA Sofia mit 0:1. Nach dem Match sprach FCB-Trainer Alex Frei vom „schlechtesten Spiel, seit ich hier Trainer bin.“

Wieder müssen die Basler wie schon in der dritten Runde gegen die Dänen von Bröndby Kopenhagen im Rückspiel gegen den bulgarischen Rekordmeister und Tabellenzweiten der vergangenen Spielzeit einen 0:1-Rückstand übertrumpfen, um die Gruppenphase zu erreichen.

Der FC Basel leistete sich in Sofia eine Unkonzentriertheit und wurde prompt bestraft. Da wurde die linke Abwehrseite mit Andy Pelmard und Liam Miller mit einfachsten Mitteln ausgehebelt. Mauricio Garcez flankt und jubelt, weil Sergio Lopez, der FCB-Außenverteidiger den Ball ins eigene Tor befördert.

Dass der FC Basel mit einem Rückstand in das Rückspiel am kommenden Donnerstag (25. August) gehen wird, hat er sich selber zuzuschreiben. Zweifelsohne war der Gegner defensiv solide, aber seine Qualitäten in der Offensive durchaus überschaubar. Die beste Basler Chance vergab Liam Millar (45.), als er alleine vor dem gegnerischen Kasten versagte.

Neues Selbstvertrauen können sich die „Bebbi“ nun am morgigen Sonntag in der ersten Cup-Runde holen, wenn es im Lokalduell gegen den FC Allschwil geht. Die Cup-Partie wird um 16 Uhr im Stadion Schützenmatte angepfiffen.

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