FC Basel Für den FCB läuft’s rund nach der Winterpause

Beim FCB wird wieder vermehrt gejubelt. Foto: Hubbs

Basel - Mit der Heimpartie im St.-Jakob-Park gegen den FC Lugano startet der FC Basel morgen, 16 Uhr, ins letzte Saisonviertel. Noch immer ist der FCB im neuen Jahr ungeschlagen, von neun Spielen hat er sechs gewonnen, zuletzt am Mittwochabend den Klassiker gegen den FC Zürich mit 2:0. Seit zwölf Begegnungen hat Basel nicht mehr verloren.

„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es in etwa ein halbes Jahr dauert, bis sich das Team nach einem Trainerwechsel gefunden hat“, kennt Coach Marcel Koller die Gründe, warum es nun so gut bei den „Bebbi“ läuft. Die Meisterschaft werden wieder die Berner Young Boys holen, schließlich beträgt der Vorsprung auf Verfolger Basel beruhigende 18 Zähler.

Dennoch: Der FCB hat sich nach einer schwächeren Hinrunde zu einem echten Spitzenteam gemausert. Das dritten Saisonviertel war wieder einmal traditionell stark. 2,3 Punkte im Durchschnitt holte Basel in dieser Zeit. Mehr als im übrigen Zeitraum (1,9).

Ein Grund für die Trendweden findet sich im breiter Kader wieder. Der Konkurrenzkampf innerhalb des Teams ist groß. Koller rotiert und hat die Qual der Wahl.

So auch morgen, wenn der Trainer gegen die Tessiner definitiv nur auf Kevin Bua verzichten muss. Valentin Stocker und Eder Balanta sind noch angeschlagen.

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