FC Basel Profis habenVorbildfunktion

Raoul Petretta und die anderen Kaderspieler des FCB trainieren im „Homeoffice“.                Foto: Archiv Foto: Die Oberbadische

Basel (nod). Seit dem 16. März ruht der Trainingsbetrieb auch beim FC Basel komplett. Wie für alle Mannschaften des FCB ist diese Situation auch für die „Erste“ eine Herausforderung. Die Spieler werden in dieser Zeit eng begleitet – eine Betreuung hinsichtlich Informationen oder Hilfen im Alltag ist durch das Trainer- und Betreuerteam sichergestellt. Vorerst soll das bis mindestens 31. März gelten.

Insbesondere ausländische Spieler, die der deutschen Sprache noch nicht mächtig sind, werden besonders solidarisch unterstützt. Das Team bekam vom Trainerstab einen auf jeden Spieler angepassten Trainings- und Ernährungsplan, damit die Fitness und die Kondition in der „trainingsfreien“ Zeit bestmöglich erhalten werden können.

Die Anweisungen und Empfehlungen der Behörden haben höchste Priorität und verbindliche Geltung bei allen aktuellen Verhaltensweisen des FC Basel und seines Umfeldes. Das gesellschaftliche Wohl und die Gesundheit stehen in dieser besonderen Situation an erster Stelle.

Gerade die Spieler der ersten Mannschaft sind sich ihrer Verantwortung und Vorbildfunktion bewusst – selbstverständlich sind auch sie deshalb angehalten, vornehmlich zu Hause zu bleiben, soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und dabei angemessene Distanz zu wahren.

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