FC Basel Spitzenkampf im „Joggeli“

Auch auf FCB-Keeper Heinz Lindner wird es im Spitzenkampf ankommen. Foto: Grant Hubbs

Von Mirko Bähr

Basel. Gute Nachrichten gibt es vom FC Basel vor dem Spitzenspiel: Die Schützlinge von Coach Patrick Rahmen führen nach dem 2:0-Erfolg unter der Woche beim FC St. Gallen die Tabelle der Super League an.

Zudem wird auch das Lazarett kleiner. So befinden sich Sebastiano Esposito, Jordi Quintillà und Edon Zhegrova wieder im Mannschaftstraining. Ob sie indes bereits morgen, wenn der FCB den FC Zürich zum Klassiker empfängt, dabei sein können, ist fraglich.

Am ehesten könnte Mittelfeld-Techniker Quintillà zurückkehren, der von den Ärzten grünes Licht erhalten, aber natürlich noch Trainingsrückstand aufzuweisen hat.

Wenn der Tabellenführer morgen, 16.30 Uhr, auf den Zweiten trifft, dann müssen sich die Fans im St. Jakob-Park an eine neue Trikotfarbe der Hausherren gewöhnen. Der FCB wird in Schwarz auflaufen. Eine wohl einmalige Aktion, wie der Verein schreibt.

Erstmals seit dem dritten Spieltag stehen die Basler wieder an der Tabellenspitze. Zudem sind sie als bisher einziges Team in der Schweizer Eliteliga noch ungeschlagen. Und das soll, geht es nach dem Willen der Hausherren, auch nach dem Klassiker so sein. Der FCZ ist zu Gast im „Joggeli“. Die Zürcher um Coach André Breitenreiter mussten die Tabellenführung nach einem Remis unter der Woche gegen Genf an Basel abgeben. Und dort trifft Cabral endlich wieder. Und seine Zahlen sind unglaublich. Zehn Tore in sieben Super-League-Partien – Rekord. Und wettbewerbsübergreifend sind es sogar schon 18 Tore in 14 Spielen.

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