Fußball Nächster Dreier im Visier

FSV-Neuzugang Oguz Ozan macht bislang einen glänzenden Job. Foto: Grant Hubbs

Nein, eine Eintagsfliege ist das nicht mehr. Mit dem FSV Rheinfelden muss in dieser Saison gerechnet werden, wenn es um den Titel geht.

Von Uli Nodler

Rheinfelden. Zu Gast im Europastadion ist am morgigen Samstag ab 15.30 Uhr die SG Nordweil/Wagenstadt. „Ein physisch starker Gegner. Da müssen wir den Kampf annehmen, wenn wir am Ende etwas holen wollen“, erwartet FSV-Trainer Werner Gottschling von seinen Jungs bedingungslosen Einsatz.

Dass Gottschlings Worte für seine Schützlinge nicht nur leere Worte sind, haben sie im ersten Saisondrittel zur Genüge bewiesen. Die Mannschaft ist reifer und mental stärker geworden. Das hat auch der 2:1-Sieg beim VfR Bad Bellingen bewiesen. Dort kam der FSV durch einen starken VfR unter Druck, blieb aber cool und nahm am Ende die drei Punkte mit.

So langsam nimmt man beim FSV Rheinfelden die Rolle des Titelanwärters an. Offen sagt das Coach Gottschling aber nicht. Vielmehr weist er darauf hin, dass es mit dem SV Au-Wittnau, Bahlinger SC II und VfR Hausen durchaus Kandidaten gibt, die am Ende auch ganz oben stehen könnten.

Aktuell dominieren die Industriestädter die Liga. Sie haben auf den Zweiten Au-Wittnau sechs Zähler Vorsprung und sind nach zehn Spieltagen immer noch unbezwungen.

Eine ehemalige Schwäche entpuppt sich mittlerweile als Stärke. Der FSV Rheinfelden kassierte bislang lediglich sieben Gegentore. Das ist aktuell der Bestwert in der Liga.

Fehlen wird Almin Mislimovic. Er hat sich für eine Woche in den Urlaub verabschiedet.

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