Fußball SBFV-Pokal

Uli Nodler
Serkan Korkmaz (rechts) kehrt heute in den Laufenburger Kader zurück. Foto: Grant Hubbs

Die zweite Hauptrunde im Südbadischen Vereinspokal ruft. Für die beiden verbliebenen Hochrhein-Klubs sind heute die Aussichten eher bescheiden. Lediglich der FC Auggen geht als Favorit in sein Heimspiel.

2. Hauptrunde

Mi. FC Auggen – FSV RW Stegen, FV Herbolzheim – SV Weil (beide 18 Uhr), FSV Rheinfelden – Bahlinger SC (19 Uhr).

Von Uli Nodler

Lörrach. Landesligist und Gastgeber FSV Rheinfelden sieht sich heute Abend ab 19 Uhr im heimischen NaturEnergie-Stadion gegen den Regionalligisten Bahlinger SC in der klaren Außenseiterrolle. Dennoch freut sich FSV-Coach Musa Musliu auf das Duell: „Wir wollen das Spiel gegen diese Topmannschaft einfach genießen. Aber wir wollen dem Regionalligisten auch Paroli bieten, es ihm so schwer wie möglich machen.“

Nach wie vor ist die personelle Situation beim FSV angespannt. Auch heute Abend werden wieder viele Urlauber und Verletzte fehlen. Bei Berat Ozan steht noch die Untersuchung aus. Dann wird sich weisen, wie schwer die Knieverletzung ist, die er sich am Sonntag in Hausen zugezogen hat.

Es gibt aber auch positive Nachrichten. Serkan Korkmaz und Almin Mislimovic haben ihre Sperre abgesessen und sind wieder dabei. Die Mannschaft kann die beiden Leistungsträger gut gebrauchen.

Eine Menge gutzumachen hat der SV Weil nach dem desolaten Auftritt in der Landesliga. Eigentlich muss heute in Herbolzheim alles besser werden, wenn man in diesem Landesliga-Duell auf Pokalebene bestehen will. Herbolzheim wird von den Experten in der Liga hoch gehandelt, der SV Weil aber auch. Nun muss er es beweisen, dass er guten und erfolgreichen Fußball spielen kann. Dazu müssen die Spieler die Zweikämpfe annehmen und die individuellen Fehler abstellen.

In der Favoritenrolle sieht sich heute im heimischen Lettenstadion Verbandsligist FC Auggen. Zu Gast ist Landesligist FSV RW Stegen. „Die Pokalpartie ist für uns kein Selbstläufer. Das wird ein schweres Spiel. Da müssen wir wieder alles in die Waagschale werden“, sagt Sportchef Björn Giesel.

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