Grenzach-Wyhlen (art). Mit einem bunten, abwechslungsreichen Programm stellten Musikschülerinnen und Musikschüler beim traditionellen Schülerkonzert der Musikschule Rheinfelden, das am Freitag Abend im Haus der Begegnung stattfand, ihr Können unter Beweis und bekamen für ihre beeindruckenden Darbietungen großen Beifall.

Das Schülerkonzert, bei dem sich die Musikschule in ihrer Außenstelle in Grenzach-Wyhlen präsentiert, hat eine lange Tradition. Es findet immer zum Jahresabschluss, zu Beginn der Adventszeit statt, hob Musikschulleiter Norbert Dietrich in seiner Begrüßungsansprache hervor.

Beim Schülerkonzert werden immer Musikstücke von verschiedenen Komponisten aus unterschiedlichen Stilepochen vorgetragen. Es musizieren Musikschüler, angefangen von Anfängern bis hin zu Fortgeschrittenen, solistisch und auch in Gruppen. Ensembles und Streichorchester gehören auch immer dazu. Diesmal fand das Schülerkonzert allerdings in einem kleineren Rahmen - im kammermusikalischen Bereich - ohne Orchester und Spielkreise statt, da die Musikschule in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert hat, bei denen auch die Orchester mitgewirkt hatten.

Die Musikschule Rheinfelden unterrichtet derzeit insgesamt 1400 Schüler, davon 200 aus Grenzach-Wyhlen.

Das Blockflötenensemble der Klasse von Lena Hanisch eröffnete das Konzert mit einem Ausschnitt aus dem „Feuervogel“-Projekt der Musikschule, das einen großen Anklang gefunden hatte. Gespielt wurden Werke von Georg-Philipp Telemann (Ouvertüre), Johann Sebastian Bach (Gavotte), John Dowland (Lacrimae) und Jean Baptiste Lully (Chaconne).

Danach folgten weitere solistische Beiträge und Auftritte in kleineren Gruppen mit Violine, Klavier, Oboe und Violoncello.