Grenzach-Wyhlen Sport und Vergnügen zugleich

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Gut gelaunt paddelten die Teilnehmer um Bestzeiten. Foto: Rolf Rombach

Grenzach-Wyhlen (rom). Das Wetter hätte nicht besser sein können, als die Hornfelsedrachen des Ruderclubs Grenzach am Samstag nach zwei Jahren Pause endlich wieder zum Grenzacher Drachenbootrennen bliesen.

Mit 13 Teams waren sogar zwei Mannschaften mehr am Start als 2019 – und damit verbunden auch die Hoffnung, neue Vereinsmitglieder gewinnen zu können, die Spaß am Rudersport haben. Top motiviert und zugleich dem olympischen Gedanken folgend – Dabeisein ist alles –, nahmen die Teams die Paddel in die Hand.

Nahezu die komplette Abteilung „Hornfelsedrache“ des Ruderclubs um Leiter Christian Kowatzki sowie zahlreiche Helfer des Hauptvereins um Vorsitzende Sigrid Behr waren tatkräftig im Einsatz, um aus dem Uferbereich eine Partymeile zu machen. „Nach dem Rennen gibt es die obligatorische Party – das gehört einfach dazu“, freute sich Kowatzki auf den „After-Work“-Event, zu dem in diesem Jahr aber nur die Teilnehmer und Zuschauer des Rennens eingeladen waren.

Die Sprintstrecke von 220 Metern absolvierten die Teams in rund einer Minute. Dabei hatten manche gelegentliches Glück mit Rückenwind, während andere Mannschaften gänzlich ohne die Unterstützung von hinten auskommen mussten. Herausforderung für die je 16 Ruderer war es, im Takt ihrer Trommler zu blieben. Das gelang unterschiedlich gut, was dann auch den kleinen Unterschied zwischen den Teams ausmachte.

Insgesamt sechs Steuerleute der Hornfelsedrache kümmerten sich ums Lenken und Balancieren der Drachenboote und sorgten mit sportlichem Ganzkörpereinsatz dafür, dass die Sportgefährte mit den Amateuren auf Linie blieben. Nicht eingreifen mussten daher die Sicherungsposten der DLRG-Ortsgruppe und des Ruderclubs, welche mit zwei Booten die in Dreiergruppen startenden Boote begleiteten.

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