Häg-Ehrsberg 2023 wird ein teures Jahr

Karl-Heinz Rümmele
In dieser Nachbarschaft (freies Feld) soll das Baugebiet „Schäfig III“ entstehen. Foto: Archiv Rümmele

In der am Montagabend abgehaltener öffentlichen Gemeinderatsitzung des Häg-Ehrsberger Gemeinderats standen acht Tagesordnungspunkte auf dem Programm. Darunter alleine sechs Punkte, bei denen es um enorme Ausgaben ging. So müssen die doppelflügelige Eingangstür der Friedhofskapelle restauriert und die übrigen Türen neu eingestellt werden.

Von Karl-Heinz Rümmele

Häg-Ehrsberg. Gleichzeitig werden diese auch noch mit neuen Profilzylindern versehen. Die Auftragsvergabe in einer Kostenhöhe von etwa 4700 Euro ging an eine Firma aus Todtnau. Von einem Freiburger Unternehmen lag ein Angebot zum Geruchsprognosegutachten im Vorfeld des Bebauungsplanverfahrens für das Baugebiet „Schäfig III“ im Ortsteil Ehrsberg vor. Dieses Gutachten wird auf etwa 9000 Euro kommen. Das Ratsgremium gab seine Zustimmung.

Waldboden wird gekalkt

Ebenfalls zugestimmt wurde einer Vorlage des Landratsamts Lörrach für eine Bodenschutzkalkung des Gemeindewaldes auf 240 Hektar Fläche in Höhe von etwa 8700 Euro nach Abzug der Fördermittel. Den vorgelegten Ingenieurverträgen zur Erschließungsplanung des Baugebietes „Schäfig III“ für den Bereich Kanalisation und Wasserversorgung sowie für den Bereich Straßenbau, Straßenbeleuchtung und Breitband im selben Baugebiet wurde nach der Vorlage zugestimmt. Zustimmung erhielten auch zwei vorgelegte Bauangelegenheiten.

Verkabelung ist Thema

Im Jahr 2023 kommen auf die Gemeinde Kosten in Höhe von 25 000 Euro für die Mitverlegung der Erdverkabelung der Straßenbeleuchtung Rohrberg-Sonnenmatt–Altenstein zu. Hier soll mit dem Energiedienst beim Wegfall der Dachständer gleich die Leitung der Straßenbeleuchtung mitverlegt werden.

  • Bewertung
    1

Umfrage

Putin

Was halten Sie vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs von der Sanktionspolitik gegen Russland?

Ergebnis anzeigen
loading