Häg-Ehrsberg Straße durch Häg nicht zweimal aufreißen

Häg-Ehrsberg - In der Gemeinderatsitzung am Montag standen etliche Tagesordnungspunkte auf dem Programm.

Der Auftragsvergabe zur Lieferung und Montage einer Schiebetür für den Kinderwagenstellplatz beim Neubau der Kinderkrippe stimmten die Ratsmitglieder nicht zu und vertagten diese auf eine der nächsten Sitzungen. Es soll ein Angebot für ein Aluminiumtor eingeholt werden, da dies stabiler als eine Schiebetür sei.

Der Erstellung eines übergreifenden Angebots für Wasserrecht in Höhe von etwa 30 000 Euro wurde zugestimmt. Hier werden die Anträge für die wasserrechtlichen Erlaubnisse für alle 20 Quellen der Gemeinde Häg-Ehrsberg insgesamt gestellt.

Zugestimmt wurde auch dem Vertrag mit einem Planungsbüro zur Erneuerung der Kanalisation und Wasserversorgung im Ortsteil Häg. Hierzu wurde auch ein Fördermittelantrag gestellt. Da auch noch die Verlegung von Breitband durch Häg ansteht und dazu ein eventuelles Nahwärmenetz, will man versuchen, alles in einem Zug zu machen, um nicht zweimal die Straße aufreißen zu müssen. Fakt ist, dass durch Häg auf der einen Seite die Abwasserleitung und auf der anderen Seite die Wasserversorgung verlegt ist. Beides soll zusammengelegt werden.

Weiter ging es um eine Stellungnahme zur Fortschreibung des Teilregionalplans oberflächennahe Rohstoffe für die Region Hochrhein-Bodensee. Die Abrechnung der Fahrtkosten für die Kinder des Kindergarten St. Michael lag vor und wurde zur Kenntnis genommen.

Dem Bauantrag zum Anbau einer Garage an einen bestehenden Schuppen stimmte das Ratsgremium zu.

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