Handball Angriffsmängel abstellen

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Beate Czok, die die HSG Freiburg zum Saisonende verlässt, erwartet am heutigen Samstag den TSV Haunstetten. Foto: zVg

In der heimischen Gerhard-Graf-Halle bestreiten die HSG Freiburg Red Sparrows am heutigenSamstag ab 20 Uhr ihr zweites Aufstiegsrundenmatch für die zweite Bundesliga. Hierbei treffen die Red Sparrows auf den bayrischen Vertreter TSV Haunstetten.

Freiburg (pd). Die Mannschaft aus Bayern hat wie der letzte Gegner der Freiburgerinnen, der SV Allensbach, die Vorrunde in Staffel F absolviert. Hierbei erreichte Haunstetten ebenso wie die Frauen vom Bodensee 36:8-Punkte.

Mit Sarah Irmler und Michelle Schäfer stehen beim morgigen Gast zwei Spielerinnen in seinen Reihen, die in der Vorrunde über 100 Tore warfen. Deren Kreise gilt es für die Freiburger Defensive einzuschränken.

Der TSV Haunstetten ist ebenfalls mit einer Niederlage in die Aufstiegsrunde gestartet. Betrachtet man das Ergebnis von 18:23 gegen die SG Schozach/Bottwartal, erkennt man ähnliche Probleme wie im Spiel der Sparrows in Allensbach. 18 eigene Treffer sind auswärts einfach zu wenig, um ein Spiel zu gewinnen. Dies wollen die Mädels aus Haunstetten am kommenden Wochenende in Freiburg sicherlich besser machen.

Auch die Freiburgerinnen sind unglücklich in die Aufstiegsrunde gestartet (22:18-Niederlage in Allensbach). Mit einer starken Deckungsleistung, aber mangelhaftem Angriff gelang es der HSG nicht, das Spiel für sich zu entscheiden. Trotz Niederlage und der damit verbundenen ersten beiden Verlustpunkte haben die Red Sparrows im Rennen um den Aufstieg noch alles in der eigenen Hand. Die nun folgenden drei Heimspiele werden richtungsweisend sein. Danach wird man sehen, wo man steht und ob man in den letzten beiden Auswärtspartien noch Chancen auf den Aufstieg hat. Um sich diese Chance zu wahren, gilt es am heutigen Samstag mit den eigenen Fans im Rücken die Gerhard-Graf-Halle zum Beben zu bringen und die beiden Punkte im Breisgau zu behalten.

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