Handball Auf zum letzten Gefecht für die HSG

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Die HSG Dreiland liefert sich am Wochenende mit dem TV St. Georgen ein Fernduell um Rang zwei. Foto: Michael Hundt

Weil am Rhein/Lörrach (mhu). Der Aufstieg in die Südbadenliga ist für die Herren der HSG Dreiland im Prinzip schon abgehakt. Mit einem Sieg gegen das Tabellenschlusslicht SG Schenkenzell/Schiltach will sich die Mannschaft von Cheftrainer Bruno Kempf mit einem Sieg aus der Saison verabschieden.

Die Chancen für die Männer der HSG Dreiland, doch noch in die Südbadenliga aufzusteigen, sind höchstens noch theoretischer Natur. Durch das Unentschieden gegen den TV St. Georgen und die Niederlage beim TuS Steißlingen II sind die HSGler auf den dritten Platz in der Tabelle der Aufstiegsrunde abgerutscht. Nur bei einem Aufstiegsverzicht der Steißlinger und dem gleichzetigen Vorrücken der HSG auf Rang zwei wäre der Aufstieg noch eine Option.

Doch auch die Handballer aus dem Schwarzwald wollen in die Südbadenliga, haben aber am Samstagabend mit der SG Müllheim/Neuenburg den schwereren Gegner vor der Brust.

Die Dreiland-Handballer haben nur noch ein Ziel am Samstag vor Augen: Sich ab 20 Uhr in der Nachbarschaftssporthalle in Offenburg mit einem Sieg für die durchaus erfolgreiche Saison belohnen und ein versöhnliches Ende finden. „Es können leider nicht mehr alle Spieler dabei sein. Für uns ist es jetzt einfach, etwas die Wunden zu lecken und noch mal Spaß auf der Platte zu haben“, sagt Teamsprecher Nils Haunschild.

Das Hinspiel wäre eigentlich für den März angesetzt gewesen. Doch der Gegner trat seinerzeit nicht bei der HSG Dreiland an. Die Partie wurde am Grünen Tisch daher mit 2:0-Punkten für die Weiler gewertet. So gesehen hat man auf Seiten der Gäste noch eine Art Rechnung offen, will man zeigen, dass man auch sportlich in der Lage ist, den Gegner in die Schranken zu verweisen.

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