Handball Der Rhythmus ist nicht da

Finja Knössel kehrt ins Team zurück. Foto: Mirko Bähr Foto: Die Oberbadische

Von Mirko Bähr

Lörrach. Pause, Spieltag, Pause: Von einem Rhythmus sind die Südbadenliga-Frauen der HSG Dreiland soweit entfernt wie ein tapsiger Tanzbär. Nach drei Wochen dürfen sie nun wieder einmal ran, ehe sie erneut zwei Wochen kein Pflichtspiel zu absolvieren haben.

„Das passt mir nicht“, macht Trainer Christian Weber deutlich. „Ich hoffe aber, dass wir dennoch nicht aus dem Tritt geraten.“ Nicht bedeutend besser sieht es in Sachen Personal aus. Die einen Mädels kommen, die anderen müssen zusehen. „Es ist der Wurm drin“, sagt Weber.

Jana Darius und Svenja Friedlin sind krank, ihr Einsatz ist deshalb fraglich. Miriam Tepel war unter der Woche berufsbedingt verhindert. Sie wird aber zum Match gegen den SV Allensbach II wieder zum Team stoßen. Erfreulich: Finja Knössel und Jelena Brisevac sind nach langer Verletzungspause wieder einsatzbereit.

Mit Allensbach kommt der Tabellendritte am Samstag (18 Uhr) in die Wintersbuckhalle nach Lörrach. „Dieser Gegner hat uns im Hinspiel die höchste Niederlage beigefügt. Zur Pause hatten wir noch geführt, ehe wir das größte Fehlerfestival der Saison ablieferten“, erinnert sich Weber. „Dieses Mal müssen wir konsequent agieren und das Spiel aufziehen, das wir am besten können.“

Der HSG-Kader sei jedenfalls stark genug, um zuhause jede Mannschaft zu schlagen, „wenn wir uns an unsere Absprachen halten und jede bereit ist, auch Fehler einer anderen auszubügeln“. Die HSG ist derzeit Sechster der Tabelle.

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