Handball Durchaus machbare Aufgaben

Michael Hundt
Daniel Winkelbeiner und die SG Maulburg/Steinen empfangen am Samstagabend den TuS Oberhausen Foto: Michael Hundt

Drei lösbare Aufgaben erwarten die drei Männerteams in der Landesliga an diesem Wochenende. Die HSG Dreiland und der HSV Schopfheim spielen auswärts. Die SG Maulburg/Steinen hat ein Heimspiel.

Nach sechs Spielen in der Handball-Landesliga kommen die drei Teams aus dem Landkreis immer besser in Schwung.

Mit breiter Brust zum TV St. Georgen

Nach dem Unentschieden gegen die SG Allensbach am vergangenen Wochenende fahren die Herren des HSV Schopfheim durchaus mit Selbstbewusstsein in den Schwarzwald, um sich am Samstagabend (19.30 Uhr) mit dem TV St. Georgen zu messen. „Nach der großen Überraschung gegen Allensbach haben wir ordentlich Selbstvertrauen getankt“, meint HSV-Trainer Felix Hodapp. Am Wochenende spielte der Aufsteiger 26:26 gegen die Mannschaft vom Bodensee. „Den Gegner erwarten wir robust und gut eingespielt.“ Aber auch der HSV findet immer besser zusammen.

Auf der Leistung vom Wochenende aufbauen

Die HSG Dreiland muss am Samstagabend (20 Uhr) bei der SG Waldkirch/Denzlingen antreten. Am Wochenende hatte die HSG gegen den TV St. Georgen erstmals über 60 Minuten kontinuierlich eine gute Leistung gezeigt. Darauf will die Mannschaft von Cheftrainer Bruno Kempf aufbauen. „Gegen Waldkirch wird für uns entscheidend sein, dass wir das umsetzen, was auch letzte Woche geklappt hat“, sagt HSG-Spieler Tobias Ludwig. Das heißt: Konsequent beim Abschluss sein und kompakt in der Abwehr stehen.

Die SG will den Kampf am Samstag annehmen.

Vom Tabellenstand her sind sich die SG Maulburg/Steinen und der TuS Oberhausen ebenbürtig. Die Mannschaft von Spielertrainer André Leuchtmann hat den Heimvorteil. „Es wird wichtig sein, dass wir den Kampf, den die Jungs mitbringen, annehmen“, sagt Leuchtmann. Wie in den vergangenen Wochen will der Trainer auf das Tempospiel bauen.

Allerdings sind mit Nico Knoblich, Jakob Tiedtke und Jonas Weidele drei Leistungsträger angeschlagen. Leuchtmann ist optimistisch, dass es gegen Oberhausen trotzdem einen Sieg geben wird. Vor allem die Eins-gegen-Eins-Duelle werden entscheidend sein, um am Ende erfolgreich zu sein.

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